Was sagen Sie diesen Nichtwählern?

17.09.2013: netzwerkB Pressemitteilung

Anbei finden Sie als PDF beigefügt unsere Schreiben an:
Diese Politiker der großen Volksparteien haben sich 2013 maßgeblich zum Thema sexualiiserte Gewalt in der öffentlichen Debatte eingebracht.
Wir konfrontieren diese Politker mit einigen Punkten aus dem Forderungskatalog von netzwerkB.
Wir bitten diese Personen um eine Antwort für die vielen Nichtwähler unter den Betroffenen. Es geht um die Frage wie sie zu den Punkten stehen und warum die Betroffenen wählen gehen sollten.
Diese Schreiben sind am 12. September 2013 per E-Mail und mit der Post an die genannten Personen herausgegangen.


Für Rückfragen:
netzwerkB – Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V.
Telefon: +49 (0)4503 892782 oder +49 (0)163 1625091
presse [at] netzwerkb.org
www.netzwerkB.org

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4 Kommentare

  1. Klaus Linnenbrügger-Gespielte Demokratie-Die Politik und Parteien sollen aufhören,dem Volk Demokratie vorzuspielen. Nicht Wähler.

  2. Karl Görtz schreibt am :

    Wenn Antworten kommen, könnten es verlässliche Lügen sein. Das gilt übrigens für alle Parteien. Es geht um Macht und um das Überleben der Parteien und nicht um das Überleben der Wähler oder Nichtwähler. In nur 11 Sekunden erklärt das Merkel besser als ich.

  3. elisabeth schreibt am :

    die opfer müssen betteln und werden als täter behandelt. was für eine regierung!!!!!siehe beispiel versorgungsamt. da muß man um sein recht klagen!!!! und betteln, da diese sachbearbeiter keine opfer sind oder waren.

  4. Bärbel schreibt am :

    ………meine Klage beim Landgericht K—-wurde IN DIESER „WOCHE“ im Falle meiner beh.Tochter abgeschmettert–abgewiesen,der RA vom VdK;
    DER UNSERE INTERESSEN VERTRETEN SOLLTE ;IST EINE GROSSE ENTTÄUSCHUNG;es zählen Fakten,Zahlen,das logische Denken,Menschlichkeit nicht vorhanden,wir sollten demonstrieren ,wer interessiert sich für uns,bei neu ,weil in diesem Jahr fertiggestellt,fehlt der ausgewiesene Parkplatz für Rollis,der Zugang ist nicht behindertengerecht,weil die Türen nicht automatisch reagieren,und das in einem kath.Pfarrzentrum,Frage,sind diese Gebäude nicht auch mit öffentlichen Mitteln-Geldern erbaut worden,ein neues Unwort von mir —HIRNRISSIG;wo bleiben die Schwachen,wir existieren nicht!!!,für Andere,
    wir leben dennoch

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