12 Kommentare

  1. Petra Broder schreibt am :

    Lieber Norbert,
    Ich danke Dir von ganzem Herzen für Deinen unermüdlichen Einsatz.

  2. Michaela C. Mueksch schreibt am :

    Lieber Norbert Denef,
    manchmal hab ich gedacht, wozu machen sie das alles, wenn doch keiner hinhört und keine Konsequenzen aus der gesamten Mißbrauchs-Geschichte gezogen werden. Ich selbst, heute 72, auch Opfer eines solchen Mißbrauchs durch einen Pfaffen hatte schon aufgegeben. Aber Ihre Papst-Demo hat mir wieder Mut gemacht mich in meinem Rahmen weiter für die Aufarbeitung des Mißbrauchs, Aufhebung der Verjährungsfristen und Entschädigungen Betroffener einzusetzen. Ich werde dem Mißbrauchsbeauftragten Ackermann weiter auf die Pelle rücken, was ich bisher zweimal gemacht habe.
    Für diese Demo danke ich Ihnen. Sie sind mit ihrem Engagement einzigartig und haben sich als selbst Betroffener größte Verdienste um uns Betroffene gemacht.

  3. Veronika schreibt am :

    Danke, Herr Denef! Ihnen gebührt höchster Respekt, dass Sie dies alles auf sich nehmen! Ich bin vor gerade mal zwei Jahren aus der Kath. Kirche ausgetreten, weil ich die Verzögerungen bei der Aufklärung der Missbrauchsfälle nicht mehr mit meinem Gewissen als Katholikin vereinbaren konnte. Jetzt wollte ich beinahe wieder eintreten, da ich glaubte mit Papst Franziskus einen verständnisvolleren, ehrlicheren Vertreter der Kath. Kirche gefunden zu haben. Man sieht: Ich habe mich getäuscht!!! Dieser Papst ist die Fassade vor den alten, vertuschenden Dingen eines Papst BXVI.. Hier wird sich nichts ändern, bis die Kath. Kirche wieder Hexen verbrennen und andere Dinge machen darf, oder eben mangels Mitgliedern aufhören muss.
    Danke!

  4. berger schreibt am :

    Ja – die Enttäuschung von der katholischen Kirche nimmt kein Ende .
    “ Einsicht ist der erste Weg zur Besserung “ , das hatten wir bereits in der Schule gelernt .

  5. Katrin König schreibt am :

    Lieber Norbert Denef, herzlichen Dank für Ihre zahlreichen Aktionen. Wir brauchen unerschütterliche Menschen wie Sie!!! Ich bekomme immer mehr Mut und Entschlossenheit durch Sie – herzlichen Dank nochmal. Katrin König Berlin

  6. Prof Dr Dr C C Popescu schreibt am :

    SUPER, WEITER SO

  7. hildegard schreibt am :

    … Seele wie in Einzelhaft … junge Menschen schweigen, bis alles verjährt ist … lebenslang!!!

    Weiß dieser Papst eigentlich um den teuflischen Einsatz von Weihe und Weihrauch gegen Glauben und Vertrauen? … um diesen vorsätzlichen Macht-Missbrauch ‚im-Namen-des-Herrn‘? … um die gesellschaftliche Ausstrahlung???

    Es reicht!

    Es braucht sehr starke Zeichen der Versöhnung, die wie „Gegen-Gift“ gegen diese weltweit religiös verbreitete, sexualisierte Gewalt heilend wirken können …

    Möge Franziskus das Thema ‚Heilen‘ neu beleben, im GROßEINSATZ gegen eine Seuche besonderer Sorte!

  8. Kirsten schreibt am :

    Sehr gut Norbert. Es hilft nur sich zu wehren, das auferlegte Schweigen zu brechen,die Bevölkerung egal in welcher Form, immer wieder auf das erlittene Unrecht aufmerksam zu machen. Opfer bedürfen endlich einer Rechtsprechung, benötigen eine Gesetzeslage die es möglich macht, das Geschehene aufzuarbeiten.
    Möge Dein Einsatz vielen Betroffenen den Mut geben, sich ähnlich einzusetzen. Die Täter werden sich nicht ändern, nur wir können uns für mehr Gerechtigkeit stark machen.

  9. Mehl Josef schreibt am :

    Lieber Herr Denef,
    eine weitere herausragende Leistung, mit der Sie es geschafft haben die ominöse Kaste in Rom in ihrem bewussten Tiefschlaf zu stören. Vielen Dank nicht nur hierfür, vielmehr für Ihren wiederholten Einsatz für uns ALLE – dies auf dem Petersplatz in Rom. Chapeau!!!
    Aber bitte achten Sie auf Ihre Gesundheit, denn wir ALLE benötigen und schätzen Sie sehr.
    Anregung: Wir sollten alsbald alle Mitglieder von netzwerkB, dessen Freunde und alle Interessierten zu einer gemeinsamen Demonstrations-Fahrt nach Rom aufrufen, dabei auf dem Petersplatz die bewusste Untätigkeit der r.k. Kirche anprangern. Ich selbst als Opfer der r.k. Kirche bin dabei!! Zumal sich die r.k. Kirche auch meinen Anliegen wieder besseres Wissen nicht angenommen hat – dies bis heute.
    Die sogenannten „hohen Würdenträger“, besser gesagt Heuchler, zu den auch unser Kardinal Reinhard Marx gehört, machen den Käse, wir bohren die Löcher.
    An statt sich den sehr vielen Opfern der r.k. Kirche anzunehmen, lässt dieser Kardinal Reinhard Marx mitten in München in der Maxburgstraße, dies unweit (5 Minuten Gehweg) von seinem ca. 18 Millionen Euro teueren Domizil, für mind. 130 Millionen Euro ein neues „katholisches Dienstleistungszentrum“ entstehen. Niemand sieht was dort passiert, denn er ließ das Gebäude komplett einhüllen, zudem mit einem sehr hohen, bunten und undurchsichtigen Bauzaun umbauen. Kein Bauschild deutet auf diesen Bauherrn hin und was hier in Münchens teuerster Lage gerade entsteht. An Geld scheint es nicht zu mangeln. Das ist offenbar ausreichend vorhanden – durch staatlich verordnete und eingezogene Kirchensteuern, im gleichen Atemzug durch Bettelorgien der r.k. Kirche. Neben dem 130 Millionen-Projekt konnte Kardinal Marx im Frühjahr 2012 daher auch noch für „nur“ 9,7 Millionen Euro ein Haus mit zehn Gästezimmern in Rom erwerben. Für die ärmsten der Armen aber, z.B. für Flüchtlinge aus Kriegsgebieten, hat er keinen Cent übrig und auch keine Bleibe.
    Für all diese schweren Versäumnisse und Kardinalfehler sowie Organistionsmängel bis hin zum Organisationsversagen bei der r.k. Kirche vor allem beim Informationsaustausch, Analysefähigkeit, Mitarbeiterauswahl und Prioritätensetzung, trägt dieser Kardinal Reinhard Marx die Verantwortung.

  10. E.K schreibt am :

    Hallo Herr Denef,
    herzlichen Dank für diese mutige Aktion. Mir und meiner Tochter fehlen dazu leider „noch“ die Kraft als Opfer ritueller Gewalt auch durch Priester. Ich hoffe, dass sich das bei uns noch ändert. Das Schweigen muss aufhören. Meine erwachsene Tochter ist seitdem verstummt.

  11. alii schreibt am :

    Lieber Norbert,

    vielen Dank für Deinen unermüdlichen und mutigen Einsatz.Es gibt leider noch nicht viele Menschen wie Dich die so für die Stimme der Opfer kämpfen.Bitte mach weiter so im Namen von Allen die sich noch nicht trauen. Du gibst allen Hoffnung.Ganz eindeutig Daumen hoch für Dich. LG

  12. Weltenfrau schreibt am :

    Lieber Norbert Denef und alle Betroffenen!
    Mein höchster Respekt und meine tiefste Liebe fliessen Ihnen und allen mutigen Menschen zu, die der Welt aufzeigen, was auf unserem Planeten heimlich geschieht im Kreise der Kirche, im Schoße der Familien und sogar im Namen der „Liebe“.
    Mit 33 wurde ich meines MB in der Kindheit gewahr und arbeitete über 10 Jahre hart daran, wieder ein gesunder, glücklicher Mensch zu werden. Tiefe Erkenntnisse halfen mir, uns Menschen zu verstehen und warum wir in der Lage sind, anderen Lebewesen „böse“, schlechte, ungute Dinge anzutun. Und zu verstehen, warum wir leiden.
    Grund und Übel aller Unguter Dinge ist im Kern der Ego-Geist, der die Menschheit beherrscht, manche haben diesen auch schon mit „Satan, Teufel, Dämon, Schweinehund“ o.ä. benannt. Egal, es ist alles dieselbe Energie, die endlich durchschaut, erkannt, entkräftet werden muss, wenn wir und die Erde noch heilen sollen.
    Mut zur Erkenntnis, das wünsche ich uns Allen!!!

    Ihnen wünsche ich ganz besonders viel Kraft für Ihre aufklärende Arbeit.
    Die Weltenfrau

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