Fröhliche Weihnachten

22.12.2013: netzwerkB

Sebastian Pufpaff:
„Wenn Sie unterm Weihnachtsbaum sitzen, stellen Sie sich mal eine Frage: Wenn‘s den da oben wirklich geben sollte, egal wie der heißt, glauben Sie der findet gut was die Vertreter hier unten machen? Fröhliche Weihnachten!“

Akt der Versöhnung – N. 555.086

28 Kommentare

  1. andreas steindl schreibt am :

    hallo hier ist andreas aus österreich, ja fröhliche weihnachten, was heißt das…… für uns heißt das sehr viel leid viel schmerzen, viel selbstzweifel, nennt man das dann fröhliche weihnacht, weihnachten für vergewaltiger die nie eine einsicht haben, die feiern auf unsere kosten, und sind dabei unerträglich fröhlich…… aber was ist mit uns…… was ist mit unseren leben, haben sich die da oben mal den gedanken gemacht wenn das ihnen passiert wär…… nein haben sie nicht,die können ja nicht anders diese verbrecher, die haben ja alles, aber wir was haben wir…… da kannst nur sagen fröhliche weihnachten und danke für die geschenke die wir ja so gerne bekommen haben, die wir am besten in den mülleimer stampfen würden….. danke liebe vergewaltiger und schöne weihnachten schöne grüße andreas steindl aus österreich

  2. Be schreibt am :

    Ich feiere kein Weihnachten. Trotzdem schöne Weihnachten an Alle.

    Ist es nicht komisch, dass ein Typ wie Paul Walker angeblich ein guter Mensch gewesen sein soll, aber nie dafür angeprangert wurde, dass er als 33 jähriger mit einer 16jährigen zusammen war?

    Was hat er wirklich mit den Kindern gemacht?

    Die Welt ist abartig und das wird sich so schnell auch nicht ändern.

    Man sieht ja wie Woody Allen und Roman Polanski gehuldigt wird und vielen anderen Pädophilen.

  3. Johannes Hahn schreibt am :

    An alle Betroffenen und Nichtbetroffenen !
    „Den da oben“ gibt es nicht und es gab ihn auch nicht ! Er wurde nur von Menschen ausgedacht, die sich viele Phänomene des Alltags nicht erklären konnten !
    In der „Bibel“ kann jeder nachlesen, wie menschlich
    verroht im wahren Sinne dieser „da oben“ sich aufführt: misanthropisch bis zum geht nicht mehr ! Aber er dient fälschlicherweise den Macht-Habenden
    zur „Legitimierung“ ihrer Sauereien !

  4. Larissa schreibt am :

    Ich habe schon lange keinen weihnachtbaum mehr aufgestellt .
    Schon über 20 Jahre lang nicht mehr .
    Ich empfinde für weihnachten nichts .
    Nur das ich dann in der Zeit, sooo alleine bin .
    grüße
    Larissa

  5. Karl Görtz schreibt am :

    Nun, ich glaube an Gott, aber nicht mehr an Weihnachten und auch nicht mehr an die katholische Kirche. Ich streite mit Gott und ich zweifele. Aber wenn ich ihn nicht mehr hätte, würde ich schon lange nicht mehr leben. Psychologen würden jetzt sagen: „ Oh Gott, der arme Kerl.“ Ich weis. (kann man auch mit „ß“ oder „ss“ schreiben). Ich weiß. Die Pisa-Fuzzis wären jetzt stolz auf mich. Warum brauchen wir eigentlich noch Schulnoten, die Pisa-Fuzzis benoten doch eh alljährlich, wie gut man ist. Ich könnte jetzt ewig hier weiter schreiben, über Christstollen im Juli bei 30 Grad im Schatten, über Led – Rentiere auf den Dächern im August. Tu ich aber nicht.

    Wenn ich mir etwas zu Weihnachten wünsche, dann ist es Gott auf Erden, der endlich Ordnung schafft. Und dafür brauche ich- weiß Gott- nicht die katholische Kirche.

  6. Walter Mühl schreibt am :

    Natürlich stört es Gott, wenn perverse Menschen sich an Kindern vergehen. Deshalb hat er solches absolut verboten. Das „traditionelle Bodenpersonal“ hat aber gar keinen göttlichen Auftrag für Jesu neu-testamentliche Gemeinde. Die biblischen Vorgaben sind mit den traditionellen Kirchen-Organisationen nicht zu vereinbaren. Wir müssen klar auseinadner-halten : Gott ist gut ! Es ist der Mensch, der Schlechtes tut. Aber dafür wird er noch Rechen-schaft ablegen müssen. Auf eigenen Wunswch wurde es der Menschheit erlaubt, sich für ca. 6000 Jahre selbst zu regieren, ohne Gott. Diese Lektion Menschheits-Erfahrung läuft aber nicht gleichzeitig mit „heile Welt“ – Ergebnissen. Die „alternative Regierung“ mit der guten und gerechten Gottesordnung kommt aber noch recht-zeitig, bevor die Menschheit sich noch selbst vernichten würde. Die leidlichen Menschheits-schäden und Probleme werden aber dann gerecht aufgearbeitet. „Weihnachten“ an sich ist ja heidnischen Ursprungs. Der 25. Dezember war exakt Saturnalienfest. Die Geburt Jesu war im Zeitfenster September/ Oktober und ist weder göttlich noch bilbisch als Fest angeordnet. Die sieben von Gott gebotenen Jahres-Feste interesiert die religiöse Welt nicht und Gott interessiert den von Menschen eigenmächtig gewählten „Gottesdienst“ nicht.
    So einfach liegen die Fakten. Ab der Widerkehr Chrtisti wird nicht nur Frieden, sondern auch Wahrheit und Gerechtigkeit das normale Alltagsleben bestimmen! Darauf können wir uns wirklich verlassen wie auch auf die heilsame Wirkungsweise der „Zehn Gebote“ !

  7. berger schreibt am :

    Gott gefällt es gewiss nicht, was hier auf Erden geschieht und deshalb ist es gut das es Gott gibt, um der Wahrheit in die Augen zu sehen .
    Frohe Weihnachten !

  8. Klaus Linnenbrügger:Mein Weihnachten ist immer mit Traumatischen Erlebnisse belastet.—Zu Gott— Das vergessene 11 Gebot: Du sollst Kinder nicht missbrauchen und ihre Seele töten.Ich frage mich seit Jahren : Warum hat Gott dieses Gebot vergessen.

  9. Karl Görtz schreibt am :

    Und genau weil es dieses 11. Gebot nicht gibt, meinen einige Geistliche, man könne mit Kindern anstellen was man will, weil eben dieses 11. Gebot fehlt. Aber warum fehlt es?
    Spreche ich das „Vater Unser“ so komme ich am Ende dieses Gebets zu den Zeilen:

    „ Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse und von den Bösen.“

    Und nun versetze ich mich in meine Vergangenheit und ein von Schuld und Scham sexuell missbrauchtes und streng katholisch erzogenes Kind, das auch Messdiener war. Geistliche waren für mich als Kind Respektpersonen und Vertreter Gottes. Alles was sie sagten, war bindend für mich, weil ich glaubte, sie seien die Auserwählten Gottes, um mich zu belehren und zu bekehren. Wohlgemerkt als 10 jähriges Kind, welches das Leben noch nicht kannte und nicht verstand.

    Und dann sollte ich im Auftrag dieser Geistlichen Gott darum bitten, mir meine Schuld zu vergeben die ich auch wirklich als eigene Schuld verstand. Ein perfektes sadistisches Wortgeflecht aus dem es Jahrzehnte kein Entrinnen gab.

    Ich mach es kurz, das folgende hier als 10 jährig missbrauchtes Kind immer wieder aussprechen zu müssen,

    „ Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse und von den Bösen.“

    ist pervers.

    Deswegen streite ich mit Gott.

  10. Anna M. schreibt am :

    Mit Sebastian Pufpaff macht Weihnachten richtig Spaß, denn es ist befreiend, wie er die Wahrheit auf den Punkt bringt.

  11. Lili schreibt am :

    …geht mir wie Larissa…

  12. Kirsten schreibt am :

    Wenn es ihn geben würde, dann würden wir nicht Weihnachten zulassen. Denn niemand könnte reinen Gewissens dieses Unrecht an Menschen tolerieren, es sei denn Gott wäre selbst Täter. Und vielleicht genau darum gibt es Gott, oder eine katholische Religion die immer an sich zuerst denkt.
    Und warum genau bekommen die Reichen immer die größten Geschenke? Ist das auch im Interesse von Gott?
    Nun ja. Für mich war Weihnachten immer ein Fest das von Missbrauch geprägt war. Heute nach vielen Jahren
    freue ich mich darüber, dass es mir gut geht. Und deshalb allen, ganz im Sinne von Sebastian Pufpaff, Frohe Weihnachten.

  13. hildegard schreibt am :

    G…, ob es den gibt?
    …Wohl kaum so, wie wir ihn als Kinder zu glauben hatten. Erwachsene überforderten uns bis zur Zerstörung mit ihren eigennützigen Absichten, gegen ihre eigenen Überzeugungen …
    …Wohl eher als Urheber der ersten Moleküle, der daraus diese Welt entstehen und sie sich dann weiter entwickeln ließ, der diese Evolution sich selbst überließ …
    …Wohl eher denkbar als ‚großer Geist‘, als ‚heilige Geistin‘ ohne Drohgebärde, ohne Eingreifen, ohne Gewaltanwendung – entsprechend der Freiheit, der (mehr oder weniger) freien Entscheidung unseres Geistes …

    Wenn wir -endlich – wieder unsere Lebensfragen in aller Offenheit, Toleranz und Transparenz, quasi im „Vorhof der Völker“ wie im Jerusalemer Tempel, in gehörigem Respekt vor einander und mit einander ausdiskutieren würden, dann könnten wir der Wahrheit wieder näher kommen – einer Wahrheit, die sich nicht festlegen, sich nicht in Dogmen sperren lässt, sich aber weiter entwickeln und wandeln will in Raum und Zeit …!!

    Absolutheitsansprüche behindern uns. Besserwisser beschließen die Ausschließeritis. Größenwahn will von allem immer mehr. Und die Rechthaber schlagen anders denkenden die Schädel ein …

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/vorhof-der-voelker-kirche-laesst-atheisten-ueber-werte-diskutieren-a-935843.html – Zit.:“Diese Runden gehen auf eine Anregung des damaligen Papstes Benedikt XVI. zurück, der seine Kirche auf diese Weise für die Diskussion mit Ungläubigen und Agnostikern öffnen wollte.“ (!) „“Wenn es keinen Gott gibt, ist alles erlaubt“? Dass sich in der katholischen Priesterschaft manche auch mit Gott ziemlich vieles erlauben, darüber wurde leider überhaupt nicht gesprochen.“ Zit-ende. – Dort fehlt also G…, weil allzu vielen alles erlaubt zu sein scheint!!

    Wahrheit, Klarheit, Frieden, Gerechtigkeit?
    Fehlanzeige!
    Denn Angst regiert die Menschen.

  14. Pit Van Calvin schreibt am :

    Gott? Der singt das Lied von der Biene Maja. Das Konzept ‚Gott‘ als omnipotent allüberwachende Präsenz ist leider nur ein Märchen. Kein harmloses, wie wir heute wissen, denn unter seinen Traditionen, der Religion, eines, das seine Anhänger zu Belämmerten prägt. Schafe, die dem Schäfer folgen, und sich an die Wolle greifen lassen. Die Versinnbildlichung der religiös verwendeten Sprache hat oft eine Mehrbedeutung an sich. Nie wieder mag ich „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ hören, seit ich weiß, was den Kindlein unter dem Vorwand vom Wort eines liebenden Gottes zugemutet wurde…
    Das ist noch nicht einmal satirisch erwogen.

    Gott, das ist heute ein anderes Wort für Geld, Weihnachten ein Fest zur Feier des Konsum und der Gewinnmehrung. Mammon, wir preisen dich.

    Weihnachten mag ich nicht. Das ist der Tag, an dem man die Kinder traditionell zu belügen beginnt. Mit der Idee vom Christkind, auch wenn das harmlos anfängt.
    Ich feiere kein Weihnachten, ich bin kein Christ mehr. Aus Gewissensgründen könnte ich keiner mehr werden, damit zu leben, dass des Christen „Vertreter“ sich im Gelde suhlen, das sie unter frommen Versprechungen den Armen reichen wollten, einmal, lang war’s her. Damit zu leben, dass die Perversen in ihren Reihen nicht einmal belangt werden, ja, und Schweige-Geld der Trost für die Opfer sein soll. Das ist doch eine ganz seltsame Kirche, die sich dem Christus da in die Dornenkrone geflochten hat.
    Wenn es ihn gäbe, nicht diesen Gott, den Unnahbaren, sondern Christus, und er käme mal wieder vorbei, um die Schacherer und Gierhälse aus seinen Tempeln zu werfen, die (Falsch)spieler und Lügenkonstrukteure in den teuren Gewändern, was würde er wohl sagen, wenn er von Scharen umringt da steht, von all den Kindern, die einmal erwachsen wurden. Ob er dann einfach so über das Meer ihrer Tränen gehen könnte, so, wie es von ihm über das Wasser manchmal erzählt wird? So, wie seine angeblichen Vertreter.

    Ich denke nicht gern über Weihnachten und die Welt von heute nach. Es macht immer schlechte Laune. Wenn es einen solchen Gott gäbe, den sich die Christen ja wohl irgendwie schon vorstellen können.

    Hätte der teilnahmslos zugesehen? Vielleicht ist dieser Gott, wenn es den denn geben könnte, ein beispielloser Ignorant. Darin käme er seinen Vertretern auf Erden wenigstens relativ nahe, oder nicht?

  15. andrea schreibt am :

    weihnachten was für eine heuchlerei

    die nonnen die mich missbraucht haben,haben gesoffen und dann sex missbraucht……oder dich gezüchtigt mit rohrstöcken…..da wahr gott,auch nicht da,wo bist du gott,der du solche dinge,einfach in deinem namen zulässt….

    andrea

  16. Walter Mühl schreibt am :

    Klaus Linnenbrügger (4.12.) und Karl Görtz (5.12)vermissen logischerweise ein konkretes Gebot Gottes, im Sinne von: „Du sollst Kinder nicht missbrauchen und ihre Seelen töten!“ Aber Gott hat dieses Gebot nicht vergessen, – es hat nur nicht die Nummer 11. Dafür ist es im Neuen Testament gleich mehrfach unter verschiedenen Aspekten formuliert, so dass das falsche „Bodenpersonal“ keine Entschuldigung hat für ihr perverses Treiben ! Im Korintherbrief, Kapitel 6, Verse 9 bis 10 schreibt der Apostel Paulus über die Klartext (Luther-Übersetzung 1978) : „Wisset ihr nicht, dass die Ungerechten werden das Reich Gottes nicht ererben? Lasset euch nicht irreführen! Weder die Unzüchtigen noch die Götzendiener noch die Ehebrecher noch die Weichlinge noch die noch die Diebe noch die Geizigen noch die Trunkenbolde noch die Lästerer noch die Räuber werden das Reich Gottes ererben.“ Und das Evangelium nach Markus 9, 42 vermittelt uns die missbilligende Sicht Gottes über solche verwerflichen Täter. Vers 42 : „Und wer einem dieser Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, dem wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde.“
    In zwei weiteren Schriftstellen wird unser Herr noch konkreter über das zu erwartende Gericht bei derartigen Missetaten! Offenbarung 21, 8 : „Der feigen Verleugner aber und Ungläubigen und Frevler und Totschläger und und Zauberer und Götzendiener und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite und endgültige T o d !“
    Und Offenbarung 22, 12 bis 15 : „Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, zu geben einem jeglichen, wie seine Werke sind. Ich bin das A und das O, der erste und der letzte , der Anfang und das Ende. Selig sind, die ihre Kleider waschen, auf dass sie teilhaben dürfen an dem Baum des Lebens und zu den Toren eingehen in die Stadt. Draußen sind die H u n d e und die Zauberer und die und die Totschläger und die Götzendiener und jeder, der lieb hat und tut.“ Der Gott der Bibel schafft aber nicht nur in Zukunft ein gerechtes Gericht. Er heilt auch schon in dieser Zeit, wie wir an dem Missbrauchs-Opfer Joyce Meyer (Ministries) beweiskräftig ersehen können. Diese weltweit bekannt Bibellehrerin wurde seit ihrem 9. bis zum 18. Lebensjahr sexuell und gewaltmäßig missbraucht. Ihr lebendiges Beispiel der Heilung können wir live in verschiedenen Fernsehbeiträgen als wirksame Ermutigung bestaunen. Die bei Missbrauchsopfern haben nichts mit der geforderten Schuldvergebung im sog. zu tun. Der dortige Text bezieht sich allgemein auf jene Schuld, die von unserer Sünde am Nächsten kommt. Leider wird das Gebot zur Nächstenliebe von den Triebtätern genauso ignoriert, wie die biblisch geforderte Wiedergutmachung der angerichteten Schäden bei den Opfern. Das unbiblische Religionsgewerbe, das vehement die Täter schützt, statt den Missbrauchsopfern Recht zu schaffen, ist leicht erkennbar an „ihren Früchten“. Daher der biblische Rat im Buch der Offenbarung, Kapitel 18, Verse 4 bis 5 : „Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel, die sprach : “
    Das sind doch klare und eindeutige Worte !

  17. Juliana Schmidt schreibt am :

    Ich habe auch viele, viele Jahre kein Weihnachten mehr gefeiert. Ich habe als Kind geglaubt, gehofft, das mir Weihnachten die Erlösung bringt, dass danach alles besser wird. Wie war ich jedesmal enttäuscht, es wurde nicht besser, weder ‚Weihnachten noch Ostern, als Kind waren das Feste der Hoffnung, jedesmal die Enttäuschung. Ich habe soviel Jahre an meiner Vergangenheit gearbeitet, ich bin Künstlerin, dieses Kind in mir ist die Künstlerin, die gestaltet mein Leben mit. Ich habe letztes Jahr eine große Krippe gearbeitet. Maria und Josef und das Kind, stehen für mich, für die Seele, die Könige für die Weisheit und die Hirten für den Körper. Heute feiere ich mein Weihnachten, mein Mann und mein Sohn haben viel Verständnis für mich, es ist mein Weihnachten und nicht mehr das Weihnachten was ich aus Erinnerungen kenne, eher wie ein Lichterfest und ich erlebe einige schöne Stunden mit meiner Familie, obwohl ich oft sehr traurig bin, da ich mich nie mehr entscheiden kann, ich kann kein tradionelles Weihnachten feiern, sondern nur meins. Ja wenn man schwer traumatisiert ist, muss man immer so kreativ sein, damit man irgendwie leben kann und auch Spass am Leben hat und nicht immer an das Trauma erinnert wird.

  18. Kirsten schreibt am :

    Ein schöner ansprechender Artikel von Juliana. Vielleicht war in der Kindheit Weihnachten oft das Fest der Erwartungen,der Wünsche und Vorstellungen, die dann von den Erwachsenen nicht erfüllt wurden. Und dieses Kind im Inneren wurde wieder enttäuscht, musste wieder Hoffen und neu überleben und hat wohl früh gelernt, dass es dieses Gott und dieses Weihnachten nicht gibt. Überleben ist wohl immer mit enormer Anstrengung, Willenskraft und Kreativität verbunden und so wundert es mich nicht, dass aus den Kindern, die so furchtbaren Missbrauch erleben mussten, Künstler geworden sind. Überlebenskünstler und Menschen, die jeden Tag neu, die schlimmen Erlebnisse mit Positivem ausgleichen müssen. Und deshalb steht es doch jedem von uns zu, heute unser Weihnachten zu feiern, so wie es für uns passt und das verspricht was wir uns vorstellen.
    Und Kunst gehört eben auch dazu und ist Ausdruck dessen, was uns bewegt.

  19. Anna M. schreibt am :

    @Walter Mühl:
    die Bibel wurde nicht vom „Herrn“ geschrieben, sondern von Menschen. Bitte nicht verwechseln.
    Es gibt auch eine Bibelstelle, die besagt, daß es weniger schlimm ist, wenn ein Mann bei seiner Tochter liegt (also ihr sexualisierte Gewalt antut) als bei einem Mann (Homosexualität). Die Bibel wurde zu großen Teilen von Gewalttätern verfaßt, die ihre Taten bagatellisieren und legalisieren wollten.

    Man kann sich die Bibel so hindrehen wie man will.
    Sie ist NIE „Gottes“ Wort, sondern ein Geschichten- und Mysterienbuch, das kein guter Ratgeber ist, weil es gewaltverherrlichend und kriegstreiberisch ist und sehr unterschiedlich ausgelegt werden kann.

  20. Walter Mühl schreibt am :

    Anna M. kommentierte am 14.12.2013 meine Beiträge im Internet-Forum, Netzwerk B, von Norbert Denef über die Thematik : „Missbrauchsopfer“.

    05.01.2014 Walter Mühl schreibt : „Bitte erst informieren, dann kommentieren.“
    Nachfolgend die fehlenden Aspekte zum „Anna M. – Kommentar“ :

    Das Alte u. Neue Testament ist eine exakte und umfassende Botschaft Gottes für die von ihm erschaffene Menschheit, über die elementaren Grundlagen menschlicher Existenz. Die von Gott erwählten Propheten und Schreiber haben nur diejenigen Informationen dokumentiert, die Gott uns mitteilen wollte und die für uns wichtig sind, gemäß 2. Timotheusbrief, Kap. 3, Verse 16 bis 17 : „Denn alle Schrift (= die gesamte heilige Schrift) von Gott eingegeben (inspiriert), ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu einem jeden guten Werk zugerüstet.“ Da die Bibel zu ca. 1/3 aus Prophetie besteht, kann man deren Zuverlässigkeit exakt nachprüfen, wenn man das betreffende Buch überhaupt selber gelesen hat und auch den geschichtlichen Verlauf kennt. Die hunderte Prophetien, z.B. über das 1. und 2. Kommen des Messias, über die Kreuzigung Jesu bereits im Alten Testament (Jesaja, Kapitel 9), konnten Menschen über die Jahrtausende bei der Entstehung der biblischen Bücher einfach nicht selber verfassen. Das kann nur Gott ! Siehe im
    2. Petrusbrief, Kapitel 1, Vers 21 : „Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern geleitet (inspiriert) von dem Geist Gottes haben Menschen im Namen Gottes geredet (und geschrieben).“
    Der Initiator und eigentliche Autor der Bibel ist also eindeutig der Jahwe-Gott von oben !
    Im Gegensatz dazu sind die religiösen Philosophien nur „spekulative Informationen von unten“, von der ungewissen Menschenweisheit.
    Ihre Behauptung, es gäbe eine Bibelstelle, die Unzucht zwischen Vater und Tochter als weniger schlimm darstellt, als Homosexualität, ist völlig unzutreffend. Wenn Sie die Bíbel mal selbst gelesen hätten, dann wüssten Sie um diese böse Unterstellung.
    Meine im letzten Kommentar bereits erwähnten Bibelstellen zeigen eindeutig, dass jegliche Unzucht von Gott verboten ist und Gottes Gericht nach sich zieht. Siehe auch im Römerbrief, Kapitel 1, Verse 24 bis 31. Im Vers 32 ersehen Sie die letztendlichen Folgen von sündigem Verhalten : „Sie wissen, dass die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen; aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.“ „Unzucht“ wird in der Bibel weder bagatellisiert noch legalisiert !

    Die Bibel kann man zwar verdrehen, was viele falsche Prediger und das falsche Bodenpersonal auch tun. Deshalb fordert uns die Bibel dazu auf, „die Geister zu prüfen, ob sie von Gott sind !“, gemäß 1. Johannesbrief, Kap. 4, Verse 1 bis 6. Nach Judasbrief, Vers 19 sind dies „niedrig Gesinnte, die den Geist Gottes nicht haben.“
    Der absolute Maßstab, um die falschen Prediger zu überführen ist die Prüfung an den biblischen Schriften, möglichst auch am Grundtext (Urtext). Wie können Sie der Bibel unterstellen, sie sei gewaltverherrlichend und kriegstreiberisch ? Haben Sie darin in Jesu Bergpredigt noch nicht gelesen, dass sogar Hass schon wie Mord gewertet wird. Und Unzucht, Mord Lüge, Ehebruch, Diebstahl usw. sind ja bereits im Alten Testament als Sünde eindeutig bezeichnet. Und die echten Christen mit dem Fundament der Bibel sind von Gott nicht nur zur Nächstenliebe aufgefordert, sondern auch zur Feindesliebe und dazu, den anderen höher zu achten als sich selbst. Da kann ich nach 40-jähriger Bibellektion nur das genaue Gegenteil von Gewalt und Kriegstreiberei erkennen.
    Die Tatsache, dass besonders im Alten Testament der „sündige Ist-Zustand“ der Menschheit ungeschminkt beschrieben wird, um endlich die notwendige Lehre daraus zu ziehen, ist allerdings keinerlei Befürwortung für Unrecht und Gewalt.
    Die unablässige Forderung Gottes ist doch wie ein roter Faden durch die gesamte Bibel hindurch die Veränderung des sündigen Charakters zu Gerechtigkeit, Frieden, Liebe, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Dankbarkeit und Genügsamkeit.
    Auch Ihre nachfolgende Unterstellung entspricht nicht der Wirklichkeit ! „Die Bibel wurde zu großen Teilen von Gewalttätern verfasst, die ihre Taten bagatellisieren und legalisieren wollten.“ Wäre es möglich, dass Sie die Bibel mit einem anderen Religionsbuch verwechseln, das wirklich Gewalt verherrlicht und schon bei den Kindern Hass auf andere Menschen sät ? Lesen Sie selbst mal in der Bibel die folgenden Texte : Römerbrief, Kapitel 13, 1. Korintherbrief, Kapitel 13 und Römerbrief, Kapitel 8.
    Wenn Kinder oder Erwachsene missbraucht werden, so ist das ein Verbrechen, das die Bibel kompromisslos verurteilt ! Es ist aber auch ein Unrecht und Missbrauch, die Bibel falsch darzustellen und ihr so „Gewalt anzutun“ ! Meinungen, die nur vom Hörensagen zustande kommen sind wertlos. Sachliche Kritik nennt Fakten und sucht Lösungen.

  21. Eva schreibt am :

    @ Walter Mühl

    wieso kommt es es, dass es sehr viele unterschiedliche Bibeln gibt und dass die unterschiedlichsten Christenvereinigungen sehr unterschiedlich die Bibeln auslegen ? Jede christliche Gruppe, Kirche, jeder Hauskreis behauptet, dass ihre Auslegung die einzig wahre Auslegung sein soll. Die historischen Fakten sind äußerst dünn über die historischen Daten bzw. Personen der Bibeln.

  22. Eva schreibt am :

    @Anna M.
    sie schreiben:

    „Die Bibel wurde zu großen Teilen von Gewalttätern verfaßt, die ihre Taten bagatellisieren und legalisieren wollten“.

    Wer „historisch exakt nachweisbar“ das alte oder das neue Testament geschrieben hat, ist nicht bekannt.

  23. Eva schreibt am :

    Die Richtigkeit der Bibel(n) mit Bibelversen beweisen zu wollen ist wie in der Mathematik ein Zirkelbezug.

    Ein Zirkelbezug ist ein Bezug in einer Formel, der vom Ergebnis dieser Formel abhängt.

  24. Karl Görtz schreibt am :

    Seitdem ich nicht mehr in der Bibel wühle und aus der Kirche ausgetreten bin, geht’s mir wesentlich besser. Gott sei Dank!

  25. viktor frick schreibt am :

    Am 4.12.2013 schrieb „Walter Mühl“ eine passende Antwort.

    Bitte geben Sie mir seine eMail, damit ich ihm schreiben kann.

    Vielen Dank,
    Viktor Frick
    —————————-
    Anmerkung vom netzwerkB Team:

    Ihr Kommentar wurde an Herrn Mühl mit Ihrer Adresse weiter geleitet.

  26. Karl Görtz schreibt am :

    Nur für die, die es noch nicht wussten. Also bitte nicht anschreien:

    Sie suchen einen bestimmten Artikel in netzwerkB?

    Geben Sie in Google ein Stichwort ein z.B. „Weihnachten“ gefolgt von einem Doppelpunkt und danach die Netzwerkadresse, hier: netzwerkB.org, werden Ihnen daraufhin alle Artikel von netzwerkB aufgelistet, die das Wort „Weihnachten“ beinhalten:

    Weihnachten:netzwerkB.org

    oder Sie suchen ein Thema zu den Verjährungsfristen. Dann geben Sie in der Google Suchzeile ein:

    Verjährungsfristen:netzwerkB.org

    oder Sie suchen einen Offenen Brief in netzwerkB:

    Offener Brief:netzwerkB.org

    Ist also mir jedem Stichwort möglich. Nur den Doppelpunkt nicht vergessen.

  27. Hubert schreibt am :

    Friede, Freude – Eierkuchen!

  28. Karl Görtz schreibt am :

    Ich bin heute Fahrrad gefahren, habe noch Weihnachtsbeleuchtungen an Hauseingängen gesehen, habe Ostereier zwischen Karnevalsmasken in Discountern gesehen, habe mir dann gesagt: Das ist die Weimarer Republik des 21.Jahrhunderts.

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