Benedikt versetzte 400 Priester wegen Missbrauchs – Opfer werden ausgegrenzt, verschwiegen, verleugnet und vertuscht

18.01.2014: netzwerkB Pressemitteilung

Foto: Pfarrer Alfons Kamphusmann und eines seiner vielen Opfer

Der frühere Papst Benedikt XVI. hatte 2011 und 2012 Hunderte Priester wegen Pädophilie-Vorwürfen in den Laienstand versetzt. Die Opfer werden nach wie vor ausgegrenzt, verschwiegen, verleugnet und vertuscht.

Dass eine Täterorganisation ihre eigenen Verbrechen aufarbeiten könnte, ist ein Irrglaube, was das nachfolgende Beispiel beweist:

Serientäter Pfarrer Alfons Kamphusmann

Lebenslauf und Tatorte

  • geb. am 10.10.1924 in Wanne-Eickel
  • Priesterweihe am 29.03.1952 in Paderborn

Tatort Bistum Magdeburg:

  • 1950 Gerbstedt (zwischen Eisleben und Hettstedt)
  • danach in Hettstedt
  • 1952 Vikar und Kurator Propstei zu Halle (Elisabeth-Krankenhaus)
  • 1952 Vikar Droyßig
  • 1959 Vikar Delitzsch

Tatort Bistum Erfurt:

  • 1967 Vikar Nordhausen

Tatort Bistum Magdeburg:

  • 1970 Pfarrvikar Langenweddingen
  • 1974 Pfarrer Hecklingen
  • 1989 Pfarrer Piesteritz
  • 1990 Geistlicher Rat

Tatort Erzbistum Paderborn:

  • 1992 Subsidiar in Wanne Eickel

Tatort Bistum Limburg:

  • 1992 Subsidiar in Niedertiefenbach

Tatort Bistum Trier:

  • 1996 Subsidiar in Berus

Tatort Bistum Magdeburg:

  • 1997 Magdeburg

Kamphusmann ist verstorben am 25.01.1998 in Magdeburg (Klinik St. Marienstift) und am 29.01.1998 in Wanne-Eickel beigesetzt.

Im Nachruf von der katholischen Kirche stand: “Sehr schlicht und selbstlos, freundlich und immer hilfsbereit tat er seinen Dienst. Manche bleibende Bekanntschaft und Freundschaft zeugen von seiner Menschenfreundlichkeit und Beliebtheit.“

Pfarrer Alfons Kamphusmann war ein Serientäter. Er wurde immer wieder stillschweigend “strafversetzt” wenn in der jeweiligen Kirchengemeinde über seine Verbrechen gesprochen wurde.

Geld gegen Schweigen

Der Bischof von Magdeburg Dr. Gerhard Feige hat 2003 versucht, ein Opfer mit 25.000 Euro wieder zum Schweigen zu bringen.

Kenntnis von den Verbrechen

Papst Johannes Paul II, Papst Benedikt XVI., so wie Papst Franziskus hatten/haben Kenntnis von den Verbrechen des Serientäters Pfarrer Alfons Kamphusmann. Den Opfern wurde bisher nicht geholfen – sie werden nach wie vor ausgegrenzt, verschwiegen, verleugnet und vertuscht.

Für Rückfragen:
netzwerkB – Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt e.V.
Telefon: +49 (0)4503 892782 oder +49 (0)163 1625091
presse [at] netzwerkb.org
www.netzwerkB.org

53 Kommentare

  1. prof.dr.gernot lucas schreibt am :

    z.b. der „sauhaufen sj“ wird sich nie ändern, weil einfach weiter erfolgreich vertuscht wird und sich am sexualverhalten dieser frustrierten halbmenschen
    nichts ändert ! zum schaden weiterer generationen1

  2. HIlmar schreibt am :

    Hat da jemand etwas anderes als weitere Vertuschung erwartet? Die einzige, allein heiligmachende Röm.-Kath. Kirche ist von Gott dazu auserwählt, die Menschen zu führen. Da darf man sich alles erlauben, wie bereits im Mittelalter. Sieht man das Zweite Vatikanische Konzil nun als blosses Zugeständnis gegenüber der Weltgemeinschaft aufgrund der Vorkommnisse während des WWII nicht sofort verboten worden zu sein, ergibt das Ganze einen Sinn. Da wird sich nichts ändern, nicht mit dieser Organisation und einem vorgeschützten, liberaler wirkenden Papst Franziskus.

  3. Mehr zu diesen GROSS-SKANDALEN finden Sie in meinem Buch: „PAPST EDUARD I.“ Norbert Denef schrieb darin das treffende Vorwort. Im Kapitel „SEX IM PFARRHAUS“ finden Sie die Leiden des jungen Udo Lindenberggitarristen Kieran Hilbert (Gutmut)

    Das gesamte Buch ist unter folgendem Link als KOSTENLOSER Download programmiert.
    http://www.himmelscafe.de/kratzfuss/main/pdf/eduard_kratzfuss_2012.pdf
    (KEIN KINDERBUCH & NIX FÜR ZARTE SEELCHEN!)

  4. HIlmar schreibt am :

    @prof.dr.gernot lucas:

    Stimme zu! Noch vor 10 Jahren hatte ich die Jesuiten für ehrlicher gehalten, und die Dinge einem vatikaninternen Kampf zwischen Opus Dei und Jesuiten zugeschrieben. Jetzt, da ich vom zurückliegenden plötzlichen Krebstod eines jüngeren, engagierten Jesuiten erfahren habe, der noch dazu bestimmten Dingen auf den Grund gegangen zu sein scheint, ist mein Respekt vor SJ endgültig vorbei. Immer noch der „Schwarze Papst“, und immer noch das Radikale aus dem Mittelalter.

  5. Rosi schreibt am :

    Was erwarten Menschen von Leuten, die sich noch nicht einmal an ihre eigenen Gesetzbücher, sprich AT&NT, halten? Die interpretieren den Jesus-Satz: lasset die Kindlein zu mir kommen, mit missbraucht die Kinder.

  6. Markus E schreibt am :

    So gesehen kann ich sagen…mein Täter lebt noch.Der freundliche Diener der Kirche ..anfangs im Ruhrgebiet….zuletzt dienend in Bad Toelz namens P.Hullermann.Auch er ist ein Serientäter.Ich bin dabei,alle Betroffenen dabei zu unterstützen,damit er,so lang er noch lebt,seine gerechte Strafe bekommt.In diesem Frühjahr plane ich im Bistum Essen in Bottrop mehrere Netzwerk B Infoveranstaltungen.Die genauen Termine werde ich hier in Kürze bekannt geben.

  7. Die Kirche stellt Homosexuelle hin als Abschaum und verbrecher,aber selber??? Diese Scheinheilikeit wird immer unerträglicher.Leute begreift dass Franzikus ein Rohr in Wind ist,seine Worte taugen nie,weil er keine davon umsetzt.

  8. ela schreibt am :

    ich hasse priester. die paepste muessen endlich ihren scheiss vatikan den opfern ueberschreiben und der beruf priester muss weg. warum heisst das ding priesterausbildung? das kann man ja gleich fuehrerschein fuer pedos nennen und einfach jedem angehenden kindervergewaltiger geben. perfekte pedoberufe muessen verschwinden, der vatikan muss verschwinden und endlich denen gegeben werden, die die opfer geworden sind. dort ist genug geld fuer all die millionen ehemaligen kinder, die die gewalt durch die pfarrer ueberleben mussten. meine kinder wissen alle, dass pfarrer gleich pedosau ist. sie werden ueber drogen und pfarrer aufgeklaert, sodass sie einen weiten umweg um beides machen, wobei mir die drogen immer noch weniger sorgen machen wuerden als die naehe zu pfarrern. ich warne auch alle eltern, die ihre kids noch ministrieren schicken, alleine zu kommunionsgruppen usw. pfarrer muss als synonym von pedosau ins woerterbuch, damit endlich jedem klar wird, dass es keine normalen maenner gibt, die bereit sind ihr leben lang zu masturbieren, weil sie angst vor frauen haben, schwulerweise mit fantasyjesus verheiratet sind…die sache ist glasklar! die sind mental nicht auf der hoehe, da gibts namen dafuer im medizinlexikon. die brauchen therapie anstatt beruf pfarrer. jeder, der pfarrer werden will, der soll erstmal 90 jahre lang in therapie (bitte geschlossen zum schutz unserer kinder) und wenn er dann von 20 therapeuten als gesund gilt, kann er pfarrer werden. dann koennen unsere kinder auch wieder zur kirche, ohne in gefahr zu sein. in der zwischenzeit sollen die, die jetzt noch da sind, ihre ersparnisse endlich als schmerzensgeld auszahlen und dem vatikanchef sagen, wieviel fuer wieviele opfer noch fehlt. das koennen die ja dann dort wieder abarbeiten. bei 500000 minimum pro kind waere der vatikan auch gleich verschwunden mit seinen goldenen tuerklinken. dieses gesindel muss weg!!!

  9. Dolly Duster schreibt am :

    Die Kirche ist eine Schande. Diese Kinderschänder sind zum Kotzen !!, Tretet alle aus der Kirche aus !!!

  10. Prospero schreibt am :

    Ich stieß im Rahmen meiner Recherchen auf diesen interessanten Text, der einen Erklärungsansatz für den laschen Umgang mit bekannt gewordenen klerikalen Sexualstraftätern geben könnte. Erinnert sei dabei an Mixas Vorwürfe, der liberale Geist der 68er hätte…usw…
    „….Der Zeitraum zwischen 1965 und 1983 (dem Jahr, in dem der neue Codex des kanonischen Rechtes für die lateinische Kirche veröffentlicht wurde) war von verschiedenen Strömungen unter den Kirchenrechtsexperten gekennzeichnet, was die Zwecke des kirchlichen Strafrechtes und die Notwendigkeit einer dezentralisierten Herangehensweise an die Fälle betraf, indem die Autorität und das Beurteilungsvermögen der Ortsbischöfe als aufgewertet betrachtet wurde. Gegenüber unangemessenen Verhaltensweisen wurde eine „pastorale Herangehensweise“ bevorzugt; die kirchenrechtlichen Prozesse wurden von einigen als anachronistisch angesehen. Sehr oft überwog das „therapeutische Modell“ in der Behandlung der Fälle ungebührenden Verhaltens der Kleriker. Man erwartete sich, daß der Bischof in der Lage wäre, mehr zu „heilen“ als zu „strafen“. Eine all zu optimistische Einschätzung der Wohltaten der psychologischen Therapien leitete viele Entscheidungen, welche das Personal der Diözesen und der Institute geweihten Lebens betrafen, bisweilen ohne die Möglichkeit einer Rückfälligkeit angemessen zu berücksichtigen…“
    http://www.internetpfarre.de/blog/search/promulgation/www/P3.html

    Bitte geht nach draußen in die Foren von Zeit, FAZ, TAZ, Focus und bringt auch dort Eure guten Beiträge!!!

  11. mala schreibt am :

    meine Güte! Und diese Liste der Tatorte läßt keinen Journalisten aufhorchen und eine Riesen Geschichte daraus machen?
    In welchem Staat leben wir, daß solche Dinge stillschweigend geschehn können in einer Institution, die sich Vertreterin der Werte“ nennt und Kinder unterrichtet??

    Ich fasse es nicht. Austreten! Austreten! Nicht auch noch mit Geld unterstützen.

  12. Wolfgang schreibt am :

    Ich kann es nicht mehr hören, Ihre fadenscheinigen Begründungen, mit denen Sie versuchen, die Kirche als solche schlecht zu machen. Es sind einzelne Priester, genauso wie es einzelne Jugendtrainer, wie es einzelne Ärzte, wie es einzelne Betreuer etc sind, die so etwas tun. Sie unt immer so, als wären alle so schlecht und jeder aus der Berufsgruppe würde vergewaltigen und sexuelle Gewalt ausüben. Einfach zum Kotzen.
    Ebenso sind Sie immer wieder bemüht, die Kirche als solches schlecht darzustellen. Okay, die Kirche hat in der Vergangenheit Fehler gemacht und Priester einfach nur versetzt. Aber diese Zeiten sind vorbei. Und dass der Papst im Ruhestand Benedikt fast 400 Priester aus dem Dienst entlassen hat, wegen solcher Vorfälle, zeigt meines Erachtens deutlich, dass die Kirche auch handelt. Und nur weil das nicht in der Öffentlichkeit breitgetreten wird, sondern im stillen passiert, folgt wieder der Aufschrei, es wird vertuscht. Unglaublich, so eine Denkweise.
    Es gibt auch sowas wie den Schutz der Privatsphäre, der auch für Täter gilt, auch wenn das manchmal und manche nicht verstehen wollen und am liebsten immer live und in voller Farbe dabei wären, wenn sowas passiert.
    Und ihr ewiges Schreiein nach Entschädigung macht die Taten weder ungeschehen, noch wird dadurch irgendwas gemildert, und nicht jeder Klaps auf den Hintern oder jedes kalt abduschen ist sexuelle Gewalt. Wenn ich früher von meinem Lehrer geschlagen wurde oder bestraft wurde, hieß es von meinen Eltern, dann hast du es auch verdient, heute würde gleich der Rechtsanwalt auf der Matte stehen. Man sollte überlegen, ob die öffentliche Debatte, die sich längst von den wirklichen Dingen entfernt hat, noch zweckmäßig ist, oder ob nicht eher ohne die Öffentlichkeit mehr erreichbar wäre, denn eines ist sicher, es werden weiterhin nur die negativen Schlagzeilen das Bild beherrschen und wenn es mal positive gibt, wie die, dass Benedikt Priester entlassen hat, dann wird das von organisationen wie die ihre auch wieder nur negativ dargestellt. Sie machen nichts anderes als all die anderen, die meinen sie könnten mitreden, obwohl sie keinerlei Ahnung haben vom Thema und niemals betroffen sind, sondern einfach nur mitreden, weil es gerade „in“ ist, gegen die Kirche zu wettern.

  13. Sie wurden nicht entlassen sondern versetzt.Kinderschänder gehöhren vor Gericht,einfach widerlich der Papst.

  14. Müller schreibt am :

    Als Belohnung für massivste jahrelange Vertuschungen wurde der Vertuschungsspezialist Bischof Ludwig Müller jetzt vom Franziskus zum Kardinal ernannt.
    Verehrter Kommentator Wolfgang, auf die katholische Kirche wird keinesfalls zu Unrecht eingeschlagen, sondern sie ist eine seit 2000 Jahren tätige Geld und Machtgierige maffiöse Organisation. Ihr vom Amtsgericht Berlin bestätigter Name ist Kinderfickersekte und Benedikt XVI ist Vorsitzender dieser Kinderfickersekte (gewesen), bevor ihm diese Sache nebst maffiösen Geldgeschichten im Vatikan über den Kopf gewachsen ist und er endlich zurückgetreten ist.
    Nicht nachlassen mit der Aufdeckung dieser geilen Kinderficker
    Müller

  15. I.S. schreibt am :

    Ich danke allen, die Aufklärung betreiben!
    Und hoffe das wir alle zusammenhalten können, wenn es um die Wahrheit geht.

  16. Gina schreibt am :

    Das Foto veranschaulicht die ganze Situation. Das hilflose & abhängige Kind macht GUTE MIENE ZUM BÖSEN SPIEL des mächtigen Täters.

    Es ist biologisch festgelegt, dass ein Kind bei den Eltern oder Betreuern Sicherheit sucht. Sind Eltern oder Betreuer abartig, ist das Kind in einem Dilemma. Da, wo natürlicherweise Sicherheit zumindest gewollt sein sollte, prallt dem Kind Vernichtung entgegen. Bei dem natürlichen Impuls, Sicherheit zu suchen, begibt es sich in Lebensgefahr. Ein Verdrängen des Missbrauchs & der Misshandlung ist überlebensnotwendig. Ein Foto dieser grausamen Wirklichkeit!

    Da sich Erwachsene selten ändern, wäre vielleicht die Organisation Roots of Empathy eine von vielen Wegen, den Teufelskreis zu durchbrechen – sofern sie in den richtigen Händen ist:

    http://www.rootsofempathy.org/

    Share your thoughts!

  17. Kern schreibt am :

    Kern schreibt,
    Der Kommentar von Müller entspricht ganz meiner
    Meinung. Ich weiß nicht ,warum das verfluchte
    Pfaffen-Gesox und die Verbrecherschweine nicht
    gnadenlos in den Knast entsorgt werden.
    Wenn man bedenkt daß dieses Geschmeiß noch vom Steuerzahler bezahlt wird und nicht von der Kirche
    könnte man nur noch Kotzen.

  18. Uschi schreibt am :

    An Wolfgang, bist wohl selbst Pfarrer oder einer der denen in den Allerwertesten kriecht um sich selbst aufzuwerten. Nützt aber heute nichts mehr.
    Der klagefreudige ehemalige Regensburger Bischof Müller jetzt wegen seiner Unehren auch noch zum Kardinal ernannt und zum Beauftragen der Missbrauchsfälle (ha, ha, ha) hat hier in Regensburg reihenweise Opfer per Briefe bedrohen lassen. Ich selbst hab auch einen bekommen. Wenn ich weiter solche Lügen verbreite werde ich angezeigt. Der Pfarrer ein gewalttätiger Psychopath wurde vor 2 Jahren nach Niederbayern versetzt.
    Ich kenne hier einige Opfer. Ratzinger und und lassen sich hier hofieren und bedienen.
    Und noch zu den „Guten“ unter den kirchlichen Mitarbeiten. Es ist ja schließlich ihr Job, die verdienen im Gegensatz zu Leuten die wirklich arbeiten unglaublich viel. Ein Großteil der Termine von Pfarrern und ihren Mitarbeitern sind Ausflüge, Konzerte und Veranstaltungen, Theater besuchen, Kinderausflüge (wie sinnvoll) natürlich mit Übernachtungen, mit Kindern ins Schwimmbad, wieder Ausflüge in Freizeitparks, Altennachmittage. Und überall werden sie eingeladen, fressen sich umsonst durch. Und, und, und… Also warum sollte man jemanden so sehr dankbar sein, der für ein nicht gerechtfertigtes Gehalt seinen Job macht?
    Viele Grüße von einer Krankenschwester, ich weiß was arbeiten heißt.

  19. Katharina Wolf schreibt am :

    Die erbarmungslose und einseitige Fürsprechung der Sextäter seitens der katholischen Kirche und ihre beispiellose Ignoranz gegenüber den betroffenen Gewaltopfern ist wohl nur noch mit der Vertuschung von Nazi-Größen in der Adenauer-Ära vergleichbar. Genauso geht es im Stillen den Opfern familiären Missbrauchs. Da dort keine Zentralinstanz angeklagt wird, nimmt dieser Staat dafür die Täter indirekt in Schutz, indem Opferentschädigungsanträge ohne oder aus Bagatellgründen abgewehrt werden. Angehörigenbefragungen gelten mehr als die Aussagen der Opfer.

    Tja, kostet eben was?

    Der selbe Staat ist sich nicht zu schade, Menschen für die Kriegsmaschinerie „freiwillig“ zu rekrutieren und mit Kindergartenplätzen und familienfreundlichen (!) Arbeitsbedingungen auszustatten, damit Kindchen gut betreut ist, während Papi und Mami beim Auslandseinsatz sterben.

    Noch Fragen?

  20. allonso schreibt am :

    lest einfach die philosophie von allionso: der kosmos braucht die menschheit nicht und auch keine religionen. wenn diese organisation nicht mehr exi-stiert, können solche verbrechen von amtsträgern nicht
    geschehen. grin-verlag. über buchhandel und internet
    erhältlich.

  21. Pit Van Calvin II schreibt am :

    400 Einzelne als Spitze eines Eisberges, oder 400 Einzelne, die das Pech hatten, irgendwo namentlich geführt zu werden, können die katholische Kirche, ein Millionen-Imperium irgendwo in der Grauzone zwischen Sinn und Zweck, gar nicht schlecht machen. Was könnte aus der Sicht der Opfer her gesehen etwas, das sich bereits von der schlechten Seite her zeigt, noch schlechter machen? Vielleicht die merkwürdige Art und Weise, wie mit Sexualstraftätern unter deren Selbstherrlichkeits-Richtlinien verfahren wird? Keine polizeiliche Verfolgung, weil Priester grundsätzlich einen Freischein zum Missbrauch von Gottes Gnaden haben? Wie soll man darüber urteilen, wie darüber denken, was sich diese Raubtiere im Schafspelz alles gestatten?
    Unterdessen verstehe ich immer besser, warum Benedikt zurückgetreten ist. Ein solcher Pädophilen-Sumpf, der inmitten all der treu-dummen Gläubigen und spendenden Gutmenschen möglich ist, muss ihn aus allem überzeugten Heil schockiert haben!

    Hier zu vertuschen, zu verleugnen und wegzudrängen, das mag eine typisch gewählte Weise in der Kirche sein, und unter den Gläubigen draußen, auf den Dörfern, ist sie im privaten Heim so sehr anders nicht. Leider löst dieser Umweg so gar nichts, er sät die Saat des Übels nur immer neu.

    Es ist der Konzern Kirche, der sich durch eine Umgangsweise mit den jüngsten Missetaten selbst von der schlechten Seite zeigt. Man muss nicht glauben, um das sehen zu können. Das können auch die Millionenspenden an arme Leute ( und arme Bischöfe) in der ganzen Welt nicht reinwaschen, die auf der Sonnenseite beworben werden.

    Hört auf eure Kinder damit anzulügen, dass dieses Unternehmen katholische Kirche ein Aufrechtes sei.

    Ich hoffe, dass Franziskus den Mut, die Nerven und den Rückhalt dazu erhält, bzw. das Interesse daran hegt, diese himmelschreiende Schande vernünftig anzugehen. Wenn man schon an die Unfehlbarkleit eines Menschen glauben will, kann es doch nicht ohne Gerechtigkeit gehen.

    Solange die Opfer ignoriert, weggeschoben, abgedrängt, verschwiegen werden, müssen ihre Stimmen LAUTER werden, und ihre Nachfragen beharrlicher. Solange die Täter von Ast zu Ast springen können, um sich als scheinbar Unbescholtene weiter Kinder greifen zu können, nach Belieben, darf man nicht damit aufhören, auf die Hand, die den Kopf dieser Hydra streichelt, mit Stöcken zu klopfen.

    Eine sogenannte Weltkirche muss das schon ertragen können. Die Empfindsamkeit mancher Gläubiger kann man nachsehen. Ich wünsche jenen, dass ihre Kinder nicht bei einem der pädophilen Geistlichen landen. Wo es doch nur Einzelne sein sollen, darf die Befürchtung nieder bleiben.

  22. Prospero schreibt am :

    Leute wacht auf, die 400 bestraften Priester sind auch eine Pressekampagne, um vom UN-Kinderrechteausschuss abzulenken.
    Habt ihr in nur einer deutschsprachigen Publikation von den folgenden Aufforderungen etwas gelesen?

    Der UN-Kinderrechteausschuss fordert den Heiligen Stuhl auf:
    – Änderung seines Kirchenrechts,um sicherzustellen, dass es der Kinderrechts-konvention entspricht, die er 1990 unterzeichnet hat;
    – sicherzustellen, dass es keine geheimen katholischen Gerichte mehr gibt;
    – sicherzustellen, dass alle Berichte von mutmaßlichen Missbrauch automatisch an die Polizei übergeben werden;
    – seine geheimen Archive zu öffnen und die Untersuchungsverfahren und Bestrafungen der Täter zu veröffentlichen;
    – das Verschieben von Priester zwischen Ländern zu beenden, um Gerechtigkeit per Gerichtsverfahren zu vermeiden
    – die Entschädigungen für Überlebende des Missbrauchs zu verbessern.

  23. Susi Sonnenschein schreibt am :

    Ich bin schockiert über die Art und Weise, in der hier über „DIE“ Kirche verallgemeinernd gehetzt wird. Menschen, die die Veröffentlichung angestoßen haben, wie Pater Mertes, auch ein Mann der Kirche, lässt man da lieber außen vor? Was dieser Direktor einer katholischen Schule an Rückgrat und Stärke bewiesen hat, würde man sich von Direktoren staatlicher Schulen nur wünschen. Dass netzwerk-b Kommentare zulässt, die die komplette Kirche als „Kinderfickerverein“ bezeichnen oder die Arbeit eines Priesters (hierzu gehört neben vielem anderem auch: Sterbebegleitung, Krankenbesuche) als keine echte Arbeit darstellt, finde ich empörend. Übrigens: Ich bin kein Priester, aber werde sicherlich nicht mehr lange netzwerk-b mit Spenden unterstützen. Das durch Zulassen solcher Kommentare offenkundig werdenende Sympathisieren mit radikalen Idioten ist nicht meins.

  24. Susi Sonnenschein schreibt am :

    Ergänzung: Der hier, neben der permanenten und unerhörten Verwechslung von Pädophilie und Homosexualität in etlichen Kommentaren, ist auch nicht zu verachten: „pfarrer muss als synonym von pedosau ins woerterbuch, damit endlich jedem klar wird, dass es keine normalen maenner gibt, die bereit sind ihr leben lang zu masturbieren, weil sie angst vor frauen haben, schwulerweise mit fantasyjesus verheiratet sind…“
    Unglaublich, was für menschenverachtende, rspektlose Kommentare hier zugelassen werden! Bloß raus aus netzwerkB! Ich hatte gedacht, es geht den Menschen hier um Gerechtigkeit!

  25. Eva schreibt am :

    Gerechtigkeit gibt es nach unseren Gesetzen nicht.

    Wenn Menschen durch sexuelle Straftaten schwer psychisch erkranken und das ganze Leben leiden, hat keiner ( Justiz, Politiker, Kirchen, Schulen,Vereine, Ärzte etc. ) Interesse daran diese Zusammenhänge aufzudecken.

    Wenn im Nahbereich der Opfer sexuelle Straftaten passieren, müßte es für jeden Bürger verpfichtend sein, Anzeigen zu machen.

    Schweigen müßte strafbar sein.

    Heute ist es so, wenn Menschen die Taten öffentlich machen, dass Täter und ihre Rechtsanwälte liebend gerne Unterlassungserklärungen verschicken und daran Geld verdienen oder Klagen einreichen, um Opfer und das Umfeld Mundtod machen.

    Psychische lebenlange Schäden, die nie heilen, sind viel schlimmer als Fleischwunden.

  26. Eva schreibt am :

    Wenn Opfer sexueller Straftaten versuchen sich umzubringen oder Suizit verübt haben, müßten die Strafverfolgungsbehörden die Ursache ermitteln müssen. Aber daran hat keiner ( Justiz, Politiker, Kirchen, Schulen,Vereine, Ärzte etc. )
    ein Interesse.

  27. hildegard schreibt am :

    @ Susi Sonnenschein
    Ja, um Gerechtigkeit geht es hier, genau darum!

    Solch allzu menschliche Begleiterscheinungen in der Empörung über die verflossenen vier Jahre sollten wir eigentlich verkraften können – was wurde denn für die Menschen geändert, denen das Wasser seit den Übergriffen ständig bis zu Hals stand und immer noch steht?

    Respektlos zu nennen ist hier einzig die herablassende Haltung von staatlichen AktionisInnen und das scheinheilige Verhalten von kirchlichen Amtsträgern!

    Über den Begriff „fantasyjesus“ sollten wir zumindest lächeln können …

  28. Blueprint schreibt am :

    Ich finde es auch nicht gut, wenn auf netzerk b zu verbaler Gewalt gegriffen wird. Gerade wer Gewalt erlebt hat, benötigt den Schutz von Grenzen. Dies bedeutet, auch Grenzüberschreitungen durch verbale Gewalt nicht zuzulassen. Hetze und Beleidigungen sind keine Form seriöser Auseinandersetzung. So möchte ich ganz klar nicht diskutieren. Mich lädt das auch nicht ein, mich hier weiter zu öffnen. Wer nur aus dem Hass heraus diskutiert, wird oft nicht ernst genommen. Ich finde, dass dieses Forum Regeln und eine Netiquette haben muss.

    Ich stimme ebenfalls zu, dass der Umgang mit schwuler/lesbischer Gewalt hier sehr undifferenziert diskutiert wird.

    Obwohl ich selber ein Opfer lesbischer Gewalt bin, passt es mir überhaupt nicht, wenn Homosexualität hier automatisch mit Pädokriminalität gleichgesetzt wird.

    Das Problem mit Beleidigungen ist, dass sie zu oft sehr schnell auf das Opfer zurück fallen und nicht gegen die Täter und Täterinnen zurück geworfen werden. Bettina Röhl hat in der Wirtschaftswoche einen bemerkenswerten Artikel über Pädokriminalität
    bei den Grünen geschrieben, der viel im Sinne der Opfer angestoßen hat. Die Überschrift fand ich, so wichtig der Inhalt war, jedoch problematisch.
    http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-die-gruene-paedophile-kroete-/8264396.html

    Nur wenige Tage später bin ich nämlich in meinem Stadtteil als Opfer homosexueller Gewalt als
    “ grüne, pädophile Kröte“ beschimpft worden. Dies bedeutet, dass Beleidigungen, die ursprünglich den Tätern und Täterinnen zugeschrieben worden sind, sehr schnell dem Opfer um die Ohren gehauen und zu einer Beleidigung des Opfers umdefiniert und umgewendet werden.

    Das steigert die Gewaltspirale und deeskaliert sie nicht.

    Ich finde es nicht einladend, sondern zutiefst abstoßend, wenn sich das hier im Forum wiederholt. Unter den Bedingungen der Undifferenziertheit und Hetze will und kann ich als Opfer nicht diskutieren.

    Ich bezweifele, dass Betinna Röhl gewollt hat, dass nun ein Opfer mit “ pädophile Kröte“ beschimpft wird. Deshalb führt es nicht zu einer Deeskalation der Gewalt, Beleidigungen zu benutzen und es führt auch nicht zu einem wirklichen Dialog.

    Mir hilft es überhaupt nicht, wenn ich als Opfer lesbischer Gewalt wie eine pädokriminelle Täterin behandelt werde, nur weil der pöbelnde Mob jetzt alle Schwulen und Lesben mit Pädokriminellen gleichsetzt. Dieses Beispiel verdeutlicht, dass es dem hetzenden Mob noch immer nicht um den Opferschutz geht, sondern um die Lust und um die Geilheit an der Hatz und der Jagd.

    Es ist als Opfer lesbischer Gewalt sehr in meinem Sinne, wenn Gewaltstrukturen in der Schwulen/Lesben/Trans/ und Bisexuellenszene aufgedeckt und verändert werden, und zwar völlig unabhängig davon, ob es sich um die Odenwaldschule, der RKK oder die lokale Szene handelt. Und obwohl wir derzeit viele Opfer homosxueller Gewalt haben, tut sich kein Schulen/Lesben/Trans/Bisexuellenverband löblich damit hervor, sich für diese Opfer professionell einzusetzen und Sorge dafür zu tragen, sich laut und deutlich von kriminellen Strukturen und Personen in den eigenen Reihen zu distanzieren,um für einen besseren Opferschutz zu sorgen.

    Ich möchte als Opfer lesbischer Gewalt weder wie eine pädokriminelle Täterin behandelt und beleidigt werden, noch von der Szene selbst unter Druck gesetzt werden, die Schnauze über schwul/lesbische Gewalt zu halten, weil Homosexuelle sich untereinander nicht zu verraten haben. Dadurch entstehen lediglich die üblichen Wagenburgen und
    “ closed shops“ , die die Täter und TäterInnen schützen.

    Es ist ethisch kein Bruch an der schwulen und lesbischen Loyalität, wenn Opfer schwul/lesbischer Gewalt Übergriffe in den eigenen Reihen benennen. Opfer schwul/lesbischer Gewalt erleben also eine doppelte und dreifache Diskriminierung, wenn sie sich als Gewaltopfer der eigenen Szene und Leute outen.

    Der heterosexuelle Mob beschimpft sie als Täter/In, weil sie alle Homosexuellen derzeit ausschließlich für TäterInnen halten.

    Die Szene selbst grenzt sie als NestbeschmutzerInnen aus und unterstellt Opfern schwul/lesbisch Gewalt oftmals sehr undifferenziert, es sei Homophobie, also Schwulen – und Lesbenfeindlichkeit, wenn man oder frau die eigenen Gewalterfahrungen beschreibt.

    Keiner heterosexuellen Frau würde man oder frau unterstellen, heterophob zu sein, wenn sie sich als Opfer heterosexueller Übergriffe outet.

    Wer Opfern schwul/lesbischer Gewalt unterstellt, die Nennung und Beschreibung schwul/lesbischer Gewalt sei ein Akt der Homophobie, ist nicht in der Lage, fachlich zwischen homosexueller Gewalt und zwischen tatsächlichem, schwul – lesbischem Mut und Zivilcourage zu unterscheiden.

  29. Beate schreibt am :

    Blueprint, sehr mutig, dass Sie sich zeigen als Opfer von homosexueller Gewalt und Sie die Dynamiken und Verhaltensweisen der Homosexuellenverbände und Homosexuellen insgesamt derart differenziert beleuchten. Ich wünsche Ihnen alles alles Gute! Ich vermisse die konstruktive Auseinandersetzung mit den Tätern und Taten innerhalb der Homosexuellen-Szenen. Zur Zeit wird jedes in Frage stellen- auch wohlwollendes, aber ebenso wie Heterosexuellen gegenüber klares und deutliches- und Auseinandersetzen mit Gewalttaten, aber auch Dingen wie Hypersexualisierung, männliche Prostitution sofort als Angriff gesehen. Auch die mitunter schwierige Auseinandersetzung Jugendlicher mit der eigenen Orientierung und einem Ablehnen der Homosexualitit wird schnell als Homophobie ettikettiert. Aber für sich etwas ablehnen und sich damit nicht anfreunden können DARF sein. Auch Homosexuelle müssen Heterosexualität nicht mögen! Das Problem ist, dass durch die Ablehnung jeglicher Auseinandersetzung und das stereotype als homophob Bezeichnen und zu einer politisch korrekten Meinung zwingen wollen, anstatt konstruktiven Streit, Auseinandersetzung und Unterschiedlichkeit zuzulassen die Fronten nur verschärft. Allerdings entlässt das Menschen nicht aus der Verantwortung respektvoll und mit Achtung mit anderen Menschen umzugehen! Auch mir gefällt es nicht, und ist auch nicht meine Wirklichkeit, dass hier die Kirche und deren Angestellte per Se als Täter bezeichnet werden. Auch müssen Opfer nicht besser sein, oder beweisen, dass sie bessre Menschen sind. Das sind sie niemandem schuldig. Allerdings verantwortlich für die eigenen Worte, die auf diese Weise nichs verändern werden und Menschen über einen Kamm scheren und verletzen. Aber ich kann die Gefühle die dahinter stehen verstehen, die Kinder von damals sehen. Das tut weh.

  30. allonso schreibt am :

    wenn ihr schon lange kommentare schreibt, geht der sache doch wirklich auf den grund!

  31. Müller schreibt am :

    Betreff Susi Sonnenschein
    Sie ist über die berechtigten kritischen Statements vieler Betroffener schockiert.
    Dass betroffene Menschen, deren Leben von pädophilen, geilen Priestern zerstört wurde so reagieren ist aus nachfolgenden Gründen verständlich.
    Offensichtlich ist diese Frau vom Glaubenswahn befallen, besonders da dieser Wahn in der Kindheit
    vom Elternhaus oder kirchlicherseits indoktriniert wurde.
    Zitat:
    Der Glaube an Gott sei eine Geisteskrankheit. Die Frage, ob es Gott gebe oder nicht, sei wissenschaftlich klar entschieden und jeder, der an ein übersinnliches Wesen glaube, sei geistesgestört. (Prof. R.Dawkins, einer der gescheitesten Menschen auf Erden)
    Kindsmissbrauch ist auch Folge dieser Geisteskrankheit, die bei Priestern besonders häufig auftritt. Nachdem diese Gruppe Pädophiler sich wegen der heutigen großen Aufdeckungen immer weniger für den Priesterberuf entscheidet, gibt es kaum noch Pristernachwuchs. (jetzt müssen sie schon Inder dafür holen)
    Treten sie aus der Kirche aus, es ist die Einzige Möglichkeit die Macht dieser absolut undemokratischen maffiösen Organisation zu brechen. Jede Stimme erhöht ihren Machtanteil in unserer Demokratie.
    Verjagt und bestraft die Kinderficker
    Müller

  32. Gina schreibt am :

    An I.S. vom 19.1.:

    Ja, Schulterschluss ist so wichtig!

    Wahrheit ist die unerwünschteste Sache in der Welt & sie wird mit einer unglaublichen Verbissenheit bekämpft. Perversion ist Trumpf.

  33. Gina schreibt am :

    An Katharina Wolf vom 20.1.:

    Opfer familiären Missbrauchs sind wirklich allein gelassen.

    In dem Buch von Janet Geringer Woititz, Healing Your Sexual Self, 1989, wird in dem Kapitel „Enmeshment“ pp.53-8 klipp und klar aufgezählt, wie ein Kind in einem „dysfunctional“ Zuhause programmiert wird.

  34. hildegard schreibt am :

    Gina, wie wahr: „Wahrheit ist die unerwünschteste Sache in der Welt & sie wird mit einer unglaublichen Verbissenheit bekämpft“ – sei es die von allen persönlich Beteiligten verdeckte, versteckte familiäre Gewalt – sei es die ‚Kinderficker-Karriere‘ dieses amtskirchlich an 14 Tatorte weitergereichten Klerikers – sei es die ‚Limburger Badewanne‘ – sei es die Schaltzentrale der Macht in Ost oder West(!!), die die Aufdeckung der Korruption bekämpft statt die Korruption selbst!!

    Ich dank‘ dir auch für deinen Hinweis am 19.1. auf http://www.rootsofempathy.org/ – eine kluge Methode, Kinder in ihrem ureigenen Empfinden direkt anzurühren!
    Diese Form von Persönlichkeits-Schulung kann zum Schlüsselerlebnis für’s ganze Leben eines Kindes werden mit der Gewissheit: Jedes Leben ist liebenswert.
    Jedes Kind wird sich (noch!!) mit dem wenig jüngeren Kind identifizieren können, sich selbst sehen als liebens-, als schützenswert. Es kann sich jetzt noch öffnen für die eigene Entscheidung, für den Verzicht auf jegliche Gewalt gegen Schwächere – eine Chance, mit Schülern die eigenen Defizite konstruktiv in positive Bahnen zu lenken.

    Sozialpädagogische Begleitung an jeder Schule wie Lehrerbildung muss auf „Lebensschulung“ statt an Pisastudien ausgerichtet werden …

  35. hildegard schreibt am :

    @ Müller … und diese geistlichen Gastarbeiter bringen aus ihren Kulturen wiederum genau die geistigen Deformationen zu uns zurück, die wir ihnen als gewalttätige Kolonialmächte, die der älteste, der größte, der kath. Globalplayer ihnen dereinst einmal gottvergessen und machtbesessen aufzwangen …
    Selbst Franz. sind die Hände gebunden – und die besten Kleriker sind an gebrochenem Herzen gestorben …

  36. Gina schreibt am :

    An Hildegard vom 22.1.:

    Disziplinierung, Zucht & Ordnung steht bei der Eziehung im Vordergrund & nicht Liebe & Respekt – dem Kind gegenüber. Empathie kann sich da gar nicht oder nur mangelhaft entwickeln. Wenn positive Gefühle bei den Kindern wiedererweckt würden, könnten sie wenigsten untereinander eine bessere Atmosphäre schaffen.

    Häufig ist es ja so, dass sexuell missbrauchte Kinder psychisch derart leiden, dass sie sich nicht behaupten können und dann noch unter den anderen Kindern zu leiden haben, was den Erwachsenen entgegenkommt, da dadurch die Möglichkeit, dass das Kind von dem Missbrauch spricht, geringer wird. Isolation ist das Bestreben der Täter.

  37. ela schreibt am :

    an wolfgang!

    dass du dich nur traust, einem helden (norbert denef) diesen schlag ins gesicht zu scheuern. du bist wohl auch einer dieser kranken, fantasiemasturbierenden pedopfarrer. wie kannst du einen klaps aus den hintern (auch das ist nicht normal) mit sexueller gewalt vergleichen. bist du nur so bloed oder hast du vielleicht deine gesamte kindheit leider schon die kirche idealisieren muessen, weil es dir eben auch anggetan wurde. du solltest dringend zur therapie, denn zu glauben, die kirche haette einzelne menschlein, die zufaellig mal einzelne kindlein vergewaltigen MUSS fantasie sein. norbert denef ist einer der wenigen maenner, die ALLES kapiert haben und genau das aus der erfahrenen gewalt machen, was jeder tun sollte, sich aber nur die wenigsten trauen, weil sie in scham und schuld weiterleben, die die taeter in ihre kleinen koerper hineinmanipuliert haben, als sie die gewalt begangen haben. das kind hat dann drei moegllichkeiten: 1. reden (passiert fast nie, nur wenn eine sehr sehr unterstuetzende, vertrauenswuerdige person im leben des kindes existiert. das ist selten.) 2. leiden, ueberleben, ertragen bis es gross genug ist dem taeter nicht mehr zu „gefallen“ und es so weit verdraengen, bis es nie passiert ist, um es dann mit ca 40 als flashbacks wieder zu erleben und dann zu heilen (jahre von therapie, und es bleiben immer reste) oder 3. sich so lange jahre lang einreden, dass es ein einzelfall war und als erwachsener fuer immer opfer bleiben und alles idealisieren, bis das ehemalige kind glaubt, dass es nicht geschaedigt wurde und so,it kann dieser erwachsene auch getrost den kreis schliessen und wieder sexuelle gewalt ausueben, denn es ist ja alles nicht so schlimm.
    du wolfgang scheinst zu kathegorie 3 zu gehoeren, die loser unter den ehemaligen opfern p, die mit NPD (narzisstische persoenlichkeitsstoerung) und noch ner anderen langen liste von stoerungen.
    wolfgang, geh zum onkel doc und hol dir hilfe.
    so wie du jetzt argumentierst, gegen einen helden, bist du eindeutig irr!
    hoer einfach auf, dinge zu beurteilen, von denen du keinen schimmer hast! die kirche mit ihren pfarrern IST ein einziger verein von pedos und zwar alle oder fast alle. und die entschaedigungen gehoren gefaelligst den opfern, weil wenn ich zu dir komme und dir eine in die fresse haue (fuer extrem doofes gerede) und dir deine suesse nase bricht, dann willst du auch schmerzensgeld, obwohl du die in die fresse nachweislich verdient hast, ganz im gegensatz zu den kindern, die nichts dummes gesagt haben und nicht nen klaps bekommen ahben, sondern extreme gewalt erfahren mussten – total unschuldig! zahl du nur weiter geld in die kirche, dann is mehr fuer die geschaedigten da du schlaubi schlumpf! irgendwann muessen die zahlen und denef will das geld nicht mal fuer sich, sondern fuer die stiftung, um menschen wie dir zu helfen, damit sich dein hirn wieder einrenkt!

  38. Wolfgang schreibt am :

    und zu solchen Meldungen wird geschwiegen http://www.infranken.de/ueberregional/newsticker-national/panorama/Prozesse-Kriminalitaet-Kinder-Mann-soll-171-Mal-Kinder-missbraucht-haben;art14250,614826.
    Entweder sind sie für alle da oder nicht. Leider habe ich den Eindruck, dass sie nur darauf aus sind, der Kirche zu schaden, indem sie versuchen, selbst positive Nachrichten aus der Kirche ins Negative zu drehen und die Kirche zu verunglimpfen. Schade, denn man könnte das Thema wirklich sachlich und konstruktiv aufarbeiten.

  39. Gina schreibt am :

    An Hillmar vom 18.1.:

    Ja, „vorgeschützt“. Es ist weit verbreitet, sich mit positiven Begriffen zu behängen, & das sehr gekonnt. Die Fassade zählt.

  40. ela schreibt am :

    an wolfgang

    der link, den du gepostet hast, ist das etwa die positive nachricht ueber dir kirche? in dem artikel steht so ueberhaupt nix von wegen kirche. hatte das etwas mit der kirche zu tun? laut meines klickens auf den link steht da, dass ein hochgradig gestoerter mann viele kleine kinder geschaedigt hat und dafuer verurteilt werden wird. was mit den kleinen passiert ist uebrigens auch dort nicht erwaehnt. was ist daran positiv? positiv waere, wenn der mann ins gefaengnis kommen wuerde und zwar fuer immer und alles was er hat den armen kindern gegeben wuerde. jeder taeter sollte wissen, dass ein kind anzufassen so unverzeihlich ist, dass er grundsaetzlich seine freiheit und alles andere verliert. als mutter fordere ich das, zum schutz unserer kinder, ganz egal ob ein kirchentaeter oder ein familienvater oder eine mutter taeter geworden ist.

  41. Jana schreibt am :

    @Katharina Wolf:

    Ja, 1000%ige Zustimmung, Betroffene sexualisierter Gewalt in der Kindheit stehen, obwohl sie in der großen Überzahl aller Betroffenen sind, immer außen vor. Auch hier bei netzwerkB.

  42. Wolfgang schreibt am :

    an Ela,
    richtig der oben gepostete Link von mir handelt nicht von der Kirche oder einem kirchlichen Angestellten oder irgendjemanden, der der Kirche nahesteht. Das zeigt eben, dass es sexuelle Gewalt auch in anderen gesellschaftlichen Gruppierungen gibt. Aber davor scheinen Sie ja die Augen zu verschließen. Es ist ja auch wesentlich einfacher, das Feindbild Kirche zu kritisieren und schädigen zu wollen, als anzuerkennen, dass sexuelle Gewalt in ALLEN gesellschaftlichen Gruppierungen vorkommt. Wissen Sie, wieviele Menschen in der Kirche bzw. den Kirchen arbeiten? Und wissen Sie, wieviele von denen zu Tätern wurden. Es ist und bleibt rein statistisch gesehen eine sehr kleine Zahl und von daher rede ich weiterhin von Einzelfällen, auch wenn es Ihnen nicht passt.
    Und mit der positiven Meldung meinte ich den Bericht, dass Benedikt eben 400 Täter aus dem Priesteramt ENTLASSEN hat, nicht nur versetzt hat, aber sowas überlesen Sie ja sowieso, es ist eben einfacher das Feindbild Kirche zu haben und alles ins negative zu ziehen.
    Und das was Sie am 22.01. geschrieben haben, finde ich menschenverachtend und eine Verleumdung und Beleidung par excellence. Und ich behalte mir rechtliche Schritte vor.
    Es ist unglaublich, dass solche Beleidigungen in einem moderierten Forum durchgewunken werden.

  43. allonso schreibt am :

    längst ist erwiesen, dass alle religionen, egal wie
    sie daherkommen, der menschheit keine gute zukunft
    bringen können.

  44. allionso schreibt am :

    nennt doch endlich eure Peiniger öffentlich beim Namen.

  45. Kopp Manfred schreibt am :

    Es ist als Mensch mir nicht verständlich das diese sogenannte Katholische Kirche es wagt den OPFERN wie mir 5000.- bis 8000.-Euro zu geben und dann sagt es wäre keine GESETZLICHE-GRUNDLAGE da um zu zahlen !!!
    Sie verläst sich auf ihr Kirchenrecht und glaubt über den Dingen zu stehen . Seit ihr GOTT????
    Da zu kommt das ich unterschreiben sollte keine rechtlichen-Schritte gegen sie zu unter nehmen !!
    Die Verbrechen an mir waren erst durch die Verantwortlichen dieser Kath. Kirche möglich , da sie den Priester geschützt haben als er schon vorher sollche TATEN begangen hatte!!
    Manfred

  46. Elvira schreibt am :

    Die r. kath. Kirche ist SCHULDIG …

    …und verantwortlich…
    Sie hat uns einen „GOTT“ verkauft…den es SO nicht gibt…bis heute „verarschen“ sie uns…wer ist verantwortlich, wenn FRANZIKUS sein AMT abgibt…wollen sich unsere „falschen“ Brüder und Schwestern in ROM evtl. auf ganz subtile WEISE, ganz langsam…aus der Verantwortung schleichen…sieht ganz so aus…Franziskus wird unser Bruder und hat dann evtl. keine VERANTWORTUNG mehr…er ist ja auch nur EIN MENSCH, LASS uns GUT aufpassen…DAMIT DIES NICHT GESCHIEHT…
    LASS uns ALLE Wachsam sein…bei mir LÄUTEN alle GLOCKEN
    gleichzeitig….Nachtigall ich hör DIR TRAPSEN…
    DIESE BANDE ist zu ALLEM FÄHIG!
    Elvira

  47. Prospero schreibt am :

    Die RKK hat es in Deutschland besonders geschickt verstanden, das Thema sexualisierte klerikale Gewalt fast vollkommen aus dem Blickfeld zu rücken – außer in den Bistümern Regensburg und Trier regt sich öffentlich nichts mehr.
    > 1300 mundtot bezahlte Überlebende (die m.M.n. auch in einer zukünftigen Untersuchungskommission keine Aussagen machen dürften…)

    – und die mumaTäter weitestgehend rechtlich unbehelligt
    (nun ja, die Prozesse in Krefeld(Georg K.) und München (Ettaler Pater) werden im Januar 2015 vielleicht noch etwas Staub aufwirbeln)

    Bitter.

  48. Manfred Kopp schreibt am :

    Guten tag,
    es wird in den Medien oder Internet viel zu viel geredet!
    Mit Worten kann man das was ich erlebt habe gar nicht fassen oder ausdrücken , ich denke euch OPFERN geht es genau so oder?
    Dies Katholische Kirche hat meine Seele und meinen Körper zerstörrt und auch eine Wiedergutmachung in Form von Geld wird das nicht ändern !
    Aber es wird mir und euch helfen ein bischen am Leben der gesellschaft Teilhaben zu lassen und mir geht es so das ein Angemessenes Schmerzengeld hift entlich damit ab zu schliessen !
    Meine Bitte an euch nur nicht aufgeben ,!
    Aber nur die schritte gehen die kurz zum ZIEL führen
    und nicht jammern OK?
    Zeigt dennen von der Katholischen Kirche das ihr noch da seit und für euer RECHT einsteht . Danke das ihr das lesen … M.Kopp

  49. Burg Elke schreibt am :

    Bin die Elke
    und kenne einenes der Opfer und ich muss weinen
    wenn er mir von seiner Heimzeit in Wiesbaden berichtet.
    Er wurde wie ein Tier Vergewaltigt, Missbraucht , geschlagen , musste Kotze schlucken die man ihm mit Gewalt einlöffelte!
    Ich kann das garnicht glauben doch es ist Wahr!
    Dies Katholischen Bischöfe gaben ihm etwas aus der Portokasse und da für darf er sie nicht vor Gericht bringen ?
    Was hat der Runde Tisch gebracht -nichts auser das man darüber gesprochen hat . Meine Voirstellung
    ist das diese Katholische Kirche den Opfern entlich soviel Geld anbietet das Sie etwas besser Leben dürfen da sie nur wenig Rente haben .

  50. savina schreibt am :

    In diesem Text wird aufschlussreich, im Sinne von erhellend, über die Vorgehensweise von Politikern als es, 2008/09, um die geforderte Verantwortungsübernahme ging, berichtet.:
    „Statt Aufklärung, Rehabilitation und Entschädigung – Verharmlosung und Schadensbegrenzung …
    In den „Widersprüchen“ Heft 111 (März 2009) habe ich ausführlich über den Prozess
    berichtet, der zur Einrichtung des „Runden Tisches Heimerziehung“ (RTH) geführt hat.
    Dieser Prozess ist in der Geschichte der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland ohne
    Beispiel. Er zeigt zweierlei: 1. was Menschen erreichen können,, denen es gelingt, eine breite
    Öffentlichkeit für das zu interessieren, was ihnen in einem staatlich zu verantwortenden
    System an Unrecht und Leid zugefügt worden ist und 2. mit welchen Strategien und
    Methoden es den in der Kritik stehenden und mit Entschädigungsforderungen der Opfer
    konfrontierten Institutionen (Bund, Länder, kommunale Spitzenverbände, Kirchen und ihren
    Wohlfahrtsverbänden und Ordensgemeinschaften) gelingt, ihre Vergangenheitsschuld zu
    bagatellisieren, die Kritik abzuwehren und die wesentlichen Forderungen der Geschädigten
    abzulehnen….Schon wenige Tage nach dem Bundestagsbeschluss zeigte sich indes, dass die politisch in die
    Pflicht genommenen Institutionen sich darauf vorbereitet hatten, unter Federführung des
    Bundfesfamilienministeriums (Ministerin v.d. Leyen) den Beschluss zu unterlaufen und in
    den entscheidenden Punkten auszuhebeln. Statt eines unabhängigen Gremiums sollte eine
    „Arbeitsgruppe“ im Ministerium, bestehend aus von der Ministerin berufenen Mitgliedern,
    unter Leitung einer Abteilungsleiterin, die „Aufarbeitung“ ( von „Aufklärung“ wurde nicht
    mehr gesprochen) betreiben. Die fachliche Beratung der Arbeitsgruppe sollte anstelle von
    AFET und DIJUF der „Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge“ (DV)
    übernehmen, der an dem ganzen Prozess nicht beteiligt war, keine Kontakte mit
    VertreterInnen der ehemaligen Heimkinder hatte und unter den
    Fachverbänden/Dachorganisationen der Sozialen Arbeit sich schon immer als
    besonders„regierungstreu“ erwiesen hat, auch gegenüber der Regierung des „Dritten
    Reiches“. In einem geheimen Schreiben teilte Ministerin v.d. Leyen den JugendministerInnen
    der Bundesländer mit, dass die Bundesregierung eine Diskussion über einen von den
    Ehemaligen, und damals auch noch von den „Grünen“, geforderten „Nationalen
    Entschädigungsfonds“ nicht wünsche. …“ (Manfred Kappeler, 2011) siehe:
    http://www.gewalt-im-jhh.de/hp2/Manfred_Kappeler_-_Kritischer_/manfred_kappeler_-_kritischer_.html

  51. hildegard schreibt am :

    @ savinas Link:
    Wann werden sie, die Dienerinnen und Diener des Staates die demokratischen Regeln selbst beachten, wenn schon der Souverän rechtlich schwerwiegende Bedenken anmeldet?
    Wozu dient die Ausgrenzung verantwortungsbewusster Demokraten?

    Zum Zweck der Vertuschung werden Kriege geführt zwischen den Ministerien, werden Deals mit Verbrechern und Waffenverkäufe mit sozialpolitischer Propaganda gerechtfertigt, wird gelogen und falsch informiert aus Angst vor dem eigenen Absturz.
    Was lässt sie die Verarmung breiter Bevölkerungsteile trotz Jobs, die Gewalt gegen Kinder, das Abhängen und die Verwahrlosung der Jugendlichen hinnehmen?
    Warum überlässt man hoheitliche Aufgaben Freiwilligen und Ehrenamtlern und überlastet die Fachkräfte?

    Als hätten sie sich nicht allererst um Sinn-Erziehung, Bildung und Kulturprojekte zu kümmern! Und:

    Wie schnell sind die Populisten am Ruder! …?

  52. Manfred schreibt am :

    Hey ein gutes neues Jahr ????
    ich darf auf dem PC von OPFER Manfred etwas schreiben sagt er und weint .
    Ich als Echter Christ schäme mich dafür das meine Katholischen Bischöfe so billig entscheiden und so tun als wäre nichts geschehen . Solltet ihr Bischöfe dies hier lesen dann WACHT entlich auf und gebt von eurem Reichtum den OPFERN ein angemessenes Schmerzensgeld oder eine Rente OK?
    Ich werde nun 2018 aus diese Kathlischen Kirche austreten und hoffe meine Frau auch um ein Zeichen zu sätzen !!
    Danke Manfred das ich hier schreiben durfte und euch allen wünsche ich das diese Menschen aufwachen .
    Hans Uwe Brecht aus Worms

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