Kindermord im Beisein „mächtiger Männer“?

19.12.2014: Frankfurter Allgemeine

Scotland-Yard-Ermittler bezeichnen die Aussagen eines mutmaßlichen Missbrauchsopfers als „glaubhaft“. Ranghohe Politiker, darunter ein Minister aus dem Thatcher-Kabinett, sollen vor Jahrzehnten einem Pädophilen-Ring angehört haben. Drei Jungen wurden womöglich getötet.

Schon länger wird der Verdacht genährt, dass ein Pädophilenring mit Verbindungen in hohe politische Kreise in den späten siebziger und achtziger Jahren Verbrechen an Kindern begangen hat. Langsam erreichen die Ermittlungen, die seit zwei Jahren laufen, eine neue Qualität. Am Donnerstag bestätigte Scotland Yard, dass im Zusammenhang mit den Missbrauchsermittlungen auch drei Morde an Jungen untersucht würden. Die Polizei rief die Bevölkerung zur Mithilfe auf. Weiter lesen…

17 Kommentare

  1. Ex-Odenwaldschülerin schreibt am :

    Auch an der Odenwaldschule waren -sind- mächtige Männer involviert.Auch hier bei der Odenwaldschule handelt es sich um ein Pädophilennetz der Oberschicht mit besten Beziehungen zu Justiz,Politik und Medien.Allerdings wird dies wie England wohl nie aufgeklärt da verjährt.

  2. Camilla schreibt am :

    In England gibt es keine Verjährung bei pädokriminellen Straftaten, so weit mir bekannt ist.

  3. Doro schreibt am :

    Viele Verbrecher, die Kinder verschwinden lassen und sexuell und kommerziell ausbeuten, kommen wegen einer weit verbreiteten Ignoranz ungeschoren davon. Es sind Verbrechen, die man ungern zur Kenntnis nimmt, weil sie das Image und den Tourismus ganzer Länder schwer schädigen könnten. Von denen viele nichts wissen wollen, weil sich bei jeder Pädophilen-Razzia wieder herausstellt, dass viele Konsumenten Leute aus angesehenen Berufen sind: Uni-Professoren, Ärzte, Politiker. In der Affäre um den Kinderschänder Marc Dutroux, der lebenslang in Belgien hinter Gittern sitzt, gab es ein ständiges Bestreben, die Existenz eines pädophilen Netzwerks abzuleugnen und von bloßen Einzeltätern auszugehen.

    Sabine Dardenne, einem Opfer, schenkte man erst einmal keinen Glauben, als sie ihre Leidensgeschichte erzählte. Der einzige Richter im Fall Dutroux, der die Verbindungen zu Justiz- und Politgranden verfolgte, Jean-Marc Connerotte, beging den Fehler, sich mit den Vetretern einer Nichtregierungsorganisation, die sich um die Opfer des Verbrechers kümmert, zu einem Abendessen zu treffen. Seine Vorgesetzten orteten sogleich einen Interessenkonflikt und zogen Connerotte von dem Fall ab. Es ist so, als wollte die Gesellschaft kollektiv verdrängen, dass es solche Verbrechen gibt, und als wollte sie kollektiv verdrängen, dass vermeintliche „Spitzen der Gesellschaft“ in sie involviert sein können. Solange wir uns aber weigern, unmenschliche Realitäten zur Kenntnis zu nehmen, werden weiterhin Kinder verschwinden und einem unmenschlichen Schicksal ausgesetzt sein.

    Jan Marot/DER STANDARD/Album, Printausgabe, 18.8.2007

    (http://derstandard.at/2999268)

  4. Doro schreibt am :

    Durch ihre Arbeit stieß Tatjana Zakharova, Präsidentin der „All Ukrainian Federation of Families with many Children“, auf das mysteriöse Verschwinden neugeborener Babys aus einer staatlichen Klinik in der Millionenstadt Charkow (Ukraine). Es geht um siebenhundert Kinder, die von 1997-2004 in diesem Gebiet verschwunden sind (http://www.presseportal.de/pm/7840/589474/zdf-programmhinweis-dienstag-31-august-2004-22-45-uhr-der-fall-die-verschwundenen-babys-von-charkow).

    In Deutschland wurden nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) zum Stichtag 1. April 2013 1946 Minderjährige vermisst, davon 558 Kinder bis 13 Jahre. Im Verlauf eines Jahres registriert die Polizei rund 50.000 Kinder und Jugendliche als vermisst. Etwa 98 Prozent der Kinder sind binnen zwei Wochen wieder zu Hause. Zwei Prozent bleiben länger verschwunden. (http://www.t-online.de/eltern/familie/id_56660064/vermisste-kinder-2000-kinder-in-deutschland-werden-vermisst.html).

    Laut einer Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) im Auftrag des Bundesfamilienministeriums aus dem Jahr 2012 bestehen bei zahlreichen Trägern, die in Deutschland sog. „Babyklappen“ anbieten, erhebliche Mängel. Von den mindestens 973 Kindern, die dort seit 1999 anonym abgegeben oder geboren wurden, ist bei gut 20 Prozent völlig unklar, was aus ihnen geworden ist. (http://www.welt.de/politik/deutschland/article13901060/200-Babyklappen-Kinder-verschwunden.html).

  5. Doro schreibt am :

    Das Göttinger Institut für Demokratieforschung, das die Einflüsse von Pädophilen auf die GRÜNEN untersuchte, hat u.a. herausgearbeitet: „In den späten 1960er und frühen 1970er Jahren wurden die Niederlande so zum Ausgangs- und zentralen Bezugspunkt der Entwicklung von Pädophilen-Bewegungen in anderen europäischen Ländern, etwa in der Schweiz, Belgien, Frankreich, Großbritannien und der Bundesrepublik“ (Walter/Klecha/Hensel, „Die Grünen und die Pädosexualität, V&R 2014, S. 144).

    Es ist also davon auszugehen, dass es solche Pädophilen-Netzwerke und „-Parties“ nicht nur in Großbritannien gab. Erinnert sei auch an den Fall Dutroux in Belgien. Ebenso an die Odenwaldschule und ihren bestens vernetzten pädophilen Schulleiter Gerold Becker, der sich auf die schützenden Hände einflussreicher Kreise immer verlassen konnte… Ganz zu schweigen von einflussreichen „Wissenschaftlern“ wie Helmut Kentler oder Medienmenschen wie Dietrich Willier (u.a. taz-Gründer)…

    Auch in Deutschland brauchen wir also dringend eine unabhängige Kommission, die sich mit dieser Zeit (1960er/1970er) und vor allem dem Einfluss von Pädophilen, bzw. möglichen Pädophilen-Netzwerken auf Gesellschaft, Politik, Bildung, Justiz, Wissenschaft usw. befasst.

  6. Marlis Fischer schreibt am :

    „Laut einer Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) im Auftrag des Bundesfamilienministeriums aus dem Jahr 2012 bestehen bei zahlreichen Trägern, die in Deutschland sog. „Babyklappen“ anbieten, erhebliche Mängel. Von den mindestens 973 Kindern, die dort seit 1999 anonym abgegeben oder geboren wurden, ist bei gut 20 Prozent völlig unklar, was aus ihnen geworden ist.“

    Was die „Welt“ in diesem Zusammenhang geschrieben hat ist 1. nicht richtig und 2. reißerisch.
    Ich war so erschreckt über diesen Artikel, da gerade an den Babyklappen Jugendämter, Freie Träger und Krankenhäuser beteiligt sind. Wenn also eine Studie festgestellt hätte, dass 20% der abgegebenen Kinder verschwunden sind, wäre es wohl erste Aufgabe der Durchführenden der Studie gewesen, sofort die Staatsanwaltschaft zu informieren.

    Ich habe mir daraufhin oberflächlich die Studie (die gesamte Studie umfasst nahezu 400 Seiten) an den relevanten Stellen angesehen. Diese legt dar, und das ist jetzt Kurzfassung, dass aufgrund vollkommen unterschiedlicher Vorgehensweisen und Dokumentationen der einzelnen Beteiligten, keine kongruenten Zahlen entstanden sind. Darüber hinaus haben nicht erfolgte Rückmeldungen der befragten Stellen die Statistiken ebenfalls verändert. Die Studie beklagt die nicht einheitliche Handhabung von Träger zu Träger, die eindeutig mit ein Grund für diese Zahlen ist. Ich bin keine Fachfrau für Statistik, aber die Zahlen werden u.a. mit der Arbeitsweise der Träger begründet.

    Jedoch von einem Verschwinden von Kindern in diesem Bereich kann überhaupt nicht die Rede sein.

  7. Doro schreibt am :

    @ Marlis Fischer
    Vielen Dank für diese Hintergrundinfos! Das zeigt klar, dass es im Zusammenhang mit den Babyklappen durchaus Verbesserungspotenzial gibt. Zitat: „Kurzfassung, dass aufgrund vollkommen unterschiedlicher Vorgehensweisen und Dokumentationen der einzelnen Beteiligten, keine kongruenten Zahlen entstanden sind“ ist doch eigentlich an sich ein Skandal in einem Land wie Deutschland! Selbst wenn es sich also nicht um tatsächlich „verschwundene“ Kinder handelt, so ist es doch wenig nachvollziehbar, warum Krankenhäuser, Träger und Jugendhilfe in einem so sensiblen Bereich so wenig klare Strukturen haben, bzw. nicht in der Lage oder Willens sind, sauber zu dokumentieren. Säuglinge, die in Babyklappen abgelegt werden, sind mit das verletzlichste, was es gibt: Es gibt niemanden, der sie vermisst, keine Mutter, kein Vater wird nach ihnen suchen, und auch andere Stellen können ein Kind, das es „nicht gibt“ (zumeist wurde die Schwangerschaft ebenso wie die Geburt ja verheimlicht), nicht vermissen. Insofern sind Zustände wie sie die DJI-Studie dokumentiert, ein Alarmzeichen und gehören tatsächlich dringend von der Justiz/Politik genauer untersucht. Anonymität darf nicht dazu führen, dass Kinder „verschwinden“ können. Und es soll bitte niemand der Illusion unterliegen, dass kriminelle Strukturen nur in anderen, ärmeren Ländern anzutreffen sind. Ohne jetzt den Teufel an die Wand malen und eventuelle Datenerhebungsprobleme aufbauschen zu wollen: 20 Prozent Unklarheit über das Schicksal von Kindern ist eine zu hohe Zahl und nicht hinnehmbar! Hier sind den entsprechenden Stellen dringend Daumenschrauben anzulegen, um alle „Gelegenheiten, die Diebe machen“ könnten, vorzubeugen und diesen Kindern mehr Sicherheit zu geben.

  8. !!!! schreibt am :

    warum sind wir so entsetzt über Kindermorde in England ? wie viele Kinder sind in Deutschland in kath.Säuglingsheimen ums Leben gekommen ? und auf Klostergeländen ohne Namen verschart wurden. Kam vor Jahren schon Berichte darüber ! Wer hat da bis heute nachgefragt oder interesiert ??????? Es hat sich doch bei den Missbrauchsfällen gezeigt, dass Deutschland auch dort eine überaus bedeutete Anzahl von Tätern hatte. Warum nicht bei Kindermorde?

  9. Norman Tebbit, seinerzeit engster Vertrauter der verstorbenen Premierministerin Margaret Thatcher, sagte am 6. Juli 2014 im Fernsehen zu der Frage, warum der Kinderschänderring in der Thatcher-Regierung und im Parlament in den 1980er Jahren nicht aufgedeckt wurde:

    „Zu damaliger Zeit mögen die Leute gedacht haben, dass man das Establishment schützen muss, das System. Und falls da ein paar Dinge da und dort schief gegangen waren, war es wichtiger, das System zu schützen als zu tief nachzufragen.“

    (Original: „At that time I think most people would have thought that the establishment, the system, was to be protected and if a few things had gone wrong here and there that it was more important to protect the system.“)

    Was für ein System? Ein System, das darauf beruht, dass ein ministerieller Kinderschänderring NICHT aufgedeckt wird? In einer der ältesten und angesehensten Demokratien der Welt?

    Und da wundern wir uns noch über andere Formen von Staatskriminalität und Staatsterrorismus? (Wesentlich ist ja auch, dass ein Geheimdienstchef dabei war.)

    Es gibt kein Land in der westlichen Welt, in der die Eliten NICHT mit Pädokriminalität zu tun haben (Dutroux in Belgien, Franklin-cover Up in USA, elitäre Waisenheim-Verbrechen in Wien, Lissabon, USA, Odenwaldschule).

    Es deutet doch alles darauf hin, dass für einflussreiche elitäre Netzwerke Pädokriminalität nur das Einstiegsverbrechen ist für rituellen Satanismus.

    Die Aufklärung über rituellen Satanismus wird auch im deutschen Bundestag seit den 1990er Jahren blockiert, wie Renate Rennenbach berichtete, weil, wie ihr unter der Hand gesagt wurde, in allen Parteien Leute sind, die damit zu tun haben.

    Da braucht man sich nicht wundern, dass mit den Verjährungsfristen so merkwürdig gezackert wird.

  10. Ex-Odenwaldschüler schreibt am :

    @ngo Bading: Bei der Odenwaldschule handelt es sich um einen Pädophilenring der Oberschicht mit entsprechenden Verbindungen.Nur so ist zu erklären warum ungestört über Jahrzehnte in solch einem Umfang Kinder und Jugendliche sexuelle gewalt angetan wurde und die entsprechenden Institutionen wie Schul-und jugendamt so merkwürdig ruhig blieben.Die Odenwaldschule wartet laut Presse zur zeit auf ihrer Betriebserlaubnis.Ich hoffe sie bekommt sie nicht und wird endlich geschlossen.Ich befürchte aber aufgrund des bestehneden mächtigen Netzwerkes darf die Odenwaldschule weiter machen bis zum nächsten Skandal.

  11. @ Ex-Odenwaldschüler:
    Es ist ja auch so auffällig, dass die gesamte deutsche pädagogische Elite so mauert, wenn es um die Auseinandersetzung mit den Verbrechen der Reformschulbewegung geht.

  12. Doro schreibt am :

    2001 gab die Schwiegertochter der Queen, Prinz Edwards Frau Sophie Wessex, ein Interview, das verdeutlicht, dass „Sexparties“ – noch dazu mit Kindern – in diesen Kreisen offenbar zum Normalsten der Welt gehören.

    Zitat: „Harkin, der Mitinhaber ihrer Londoner PR-Firma, gesteht dem Scheich: „Ich nehme nicht gerade viele Drogen, aber ein bisschen Kokain mag ich schon.“ Gern ist er auch zu Diensten, wenn es darum geht, für einen anderen Scheich eine Sexparty zu organisieren: „Wie jung mag er sie? Mag er asiatische Jungen?““ (Zitatende)

    Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/sophie-enthuellungen-kokaingenuss-und-sexparties-a-127318.html

  13. hildegard schreibt am :

    Spannend könnte die zukünftige Forschung werden, nachlesen und -hören noch in dieser Woche:

    http://www.deutschlandfunk.de/das-verbrechergehirn-die-neuvermessung-des-boesen.740.de.html?dram:article_id=305637 „Die Suche nach den Wurzeln des Bösen. Die Frage nach dem Warum. Sie ist so alt wie die Menschheit. Die moderne Wissenschaft soll die Antworten darauf finden. Und so fahnden Neurowissenschaftler nach jeder noch so kleinen Auffälligkeit im Gehirn. Die Suche hat gerade erst begonnen.“
    Entscheidend wären rechtzeitig zu ziehende Konsequenzen in der Politik: Einsatz von Fachleuten für jedes Kind, beratend/begleitend für Eltern, Erzieher, Lehrkräfte zur Früherkennung, Schadensbegrenzung, Behandlung, Prävention …

  14. hildegard schreibt am :

    Nachtrag: … Tumore, Durchblutungsstörungen, Verletzungen, schlimme Kindheitserfahrungen, Gene (Warrior genes heißen sie im Fachjargon: Krieger-Gene) lassen Verbrecher-Hirne anders funktionieren …

    Sogenannte erfolgreiche „Psychopathen, … seien die gefährlichsten. Mit ihrem Charme, ihrer Skrupellosigkeit und ihrem Mut zum Risiko schaffen sie es in die Chefetagen von Konzernen, in die Politik. Den kriminellen Psychopathen sind sie einen entscheidenden Schritt voraus.“ !! – dass das Verhalten aber die Kollegen ‚wie die Kaninchen vor der Schlange‘ erstarren lässt, steht wohl auf einem anderen Blatt.

  15. hildegard schreibt am :

    Ingo B. … dass mit Verjährungsfristen so merkwürdig gezackert wird, hat sehr viel mit den zwei Weltkriegen zu tun. Menschen wurden von Un-Menschen wie Ungeziefer vernichtet. Kriegskrüppel knüppelten mit ihren Krücken eigene Kinder und die anderer Leute. Geheucheltes Mitleid von oben (wie auch von unten) ließ Vorgesetzte beide Augen zudrücken. Von oben herab wurde selbstverständlich nach unten weiter getreten …
    Für „Ausgleich“ dieser Art zwischen den Rechtlosen des Reststaates gab es nach den Gift- und Gas-Kriegen keine „geeichte Waage“.
    Kinder hatten zu schweigen. Zum Schweigen wurden sie später staatlich verpflichtet. Jeder musste schweigen. Alle mussten leiden.
    Dieses Leiden verjährt nie …

    So lange noch irgendwo in dieser Welt arme Schlucker oder hoch-wohl-gebor’ne Lords – wie hier unter Adenauer oder dort unter der eisernen Lady – weiteres Schweigen verordnen lassen und gröbste Verbrechen zudeckeln dürfen, so lange hat die Menschheit ein Problem.

  16. Gertrud Tammena schreibt am :

    @hildegard (1. Eintrag vom 29.12. zur DLF-Sendung/Vermessung des Bösen)- ein wichtiger Hinweis auf eine interessanten Beitrag. Vieles daraus ist ja nicht neu:
    man denke an FTD / front-temporale Demenz mit zeitweisensoziopathischem Verhaltensweisen durch Durchblutungsstörung; man denke an Empathie, die Effekte bei (gestörten) Spiegelungen und Spiegelneuronen; man denke an positiven Schutz durch Resilienz. Hier gilt es, neben der Forschung immer auch weiterzudenken, wahrzunehmen, das Positive zu fördern, zu stärken und zu verstehen;ebenso, das Negative zu sanktionieren und davor zu schützen.Monokausale Deutungen und simple Schlussfolgerungen helfen auf Dauer nicht, es bleibt ein komplizierter vielseitiger Prozess auf vielfätigen Ebenen, um das Verbrecherische zu bannen.Im Gegenteil: Leute mit Einfachlösungen unterstützen des Böse.

  17. hildegard schreibt am :

    Einfachlösungen unterstützen das Böse, Gleichgültigkeit und Ängste.

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