„Klein Tina“

14.01.2015

Ein Mädchen ohne Kindheit überlebt sexuelle, körperliche und seelische Gewalt

von Beate Lindemannn-Weyand

In „klein Tina“ beschreibt die Autorin die Erinnerungen an ihre Kindheit, die keine war. EIn Leben als schwer traumatisiertes Mädchen, das nach ihrer Adoption zwischen sexueller, körperlicher und seelischer Gewalt aufwuchs. Niemand stoppte die Täter und erkannte die wahre Not des kleinen Mädchens und die schweren traumatischen Verletzungen die sie davon trug. Erst als junge Erwachsene begann sie zu verstehen, dass sie nicht mit diesen Verletzungen geboren worden war. Sie machte sich auf einen langen und beschwerlichen Weg und erkämpfte sich ihr eigenes Leben.

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Ein Kommentar

  1. Beate Lindemann-Weyand schreibt am :

    Gerne verschicke ich einige kostenlose Exemplare meiner Autobiographie „klein Tina“. Bei Interesse einfach unter lindemannw [at] email.de melden.
    Liebe Grüße,
    Beate Lindemann-Weyand

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