2 Kommentare

  1. hildegard schreibt am :

    Der Name allein schon lässt aufhorchen. Daher ist den Betroffenen aus Promi-Familien einmal sehr besonders zu danken! Das lässt hoffen.
    Inzwischen müssen wir auch darüber nachdenken, was in diesen „vornehmen“ Kreisen vermutlich seit Jahrhunderten schon vorgeht – ob Politiker unter sich, ob Künstler, ob Kleriker, ob Ärzte oder andere augenscheinlichen Gut-Menschen: immer wieder zeigen sich hinter diesen einzelnen Tätern und ihren Fassaden ganze ‚Geheim’bünde, die bestens zu funktionieren scheinen.
    Nachahmer haben sie allemal immer schon gefunden bei denen, die sie missbrauchten mittels Machtmissbrauch …
    Verstehe ein Mensch, was den Gesetzgeber an dieser Seuche so kalt lässt:
    Wartet die Regierung darauf, dass Machtmissbrauch ausstirbt?
    Oder ist der Grund darin zu suchen, dass zu mächtige ‚geschlossene Gesellschaften‘ die Fraktionen nötigen -?- wozu, wäre heraus zu finden …

    Was wird aus einer Gesellschaft werden, die ihre Kinder dem Verbrechen ausliefert?
    Der Knackpunkt liegt bei Anzeigepflicht und Verjährungsfristen – PUNKT!

  2. Elfi Haase schreibt am :

    War mutig von Sissy Böhm, doch leider hat sie wenig Unterstützung, man wirft ihr vor, mit dem Namen und er Geschichte Geld zu verdienen, ist 5 x verheiratet und war wegen Suizidversuch in Psychiatrie. Sind wohl die Folgen!!!
    Das Karl-Heinz Böhm 4x verheirat war, ist normal?, das die 4. Frau sagt, dass kann nicht sein, woher will sie das wissen, lebte in Äthiopien, erst 1964 geboren. Bei dem Namen Kinski, ein Egozentriker, war es anders. Ist doch bekannt, dass man es den Tätern nicht ansieht, meist sind sie unscheinbar, höflich. Verkorkste Gesellschaft. Erleben wir am eigenen Leib, wenn Diagnose schwere depressive Episoden ohne Psychose gestellt wird, wie kann man OEG ablehnen, mit der Begründung: Aussagen nicht glaubwürdig, bedingt durch psychische Erkrankung wird wahrheitsgemäße Schilderung angezweifelt!
    Wenn nach S. Böhm, Ingrid Steeger, Wolfgang Niedeck noch mehr Prominente an die Öffentlichkeit treten, was wünscht es keinen – aber ist wohl wahrscheinlich – um die Gesellschaft wach zu rütteln, um die Politiker auf zu fordern, Gesetze verändern zu Gunsten Opfer statt Täter, ist es ein guter Weg.
    Man braucht Zeit, um darüber reden zu können, die Scham ablegen, haben wir gar nicht nötig, dass sollten die Täter und Mitwisser haben.

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