Abhängige müssen Althergebrachtes abnicken

05.04.2015: netzwerkB

Eine Kolumne von Hildegard Verhees

Konstruktiv kann Kritik nur sein, wenn wir tiefer schürfen: So, wie dieser demokratische Prozess langwierig und mühsam sich daher schleppt, so kann es nicht der einzig mögliche, nicht DER Weg zum Ziel Menschenwürde sein!

Mich stört die von religiösen und zivilen Obrigkeiten verbreitete REDE von Freiheit, Sicherheit und Recht, der keine ge-recht-en Fakten folgen.

Nix geschah nach jenem SPD-Bundesparteitag am 6. Dezember 2011 mit kollektivem Spontanbeifall! – und der ganze Nachdruck inklusive Hungerstreik 2012 bewegte sie nicht zum Handeln. WARUM, warum?

Nach wie vor fürchten Obrigkeiten um bestehende Ordnungen. Sie fürchten vor allem um ihr Ansehen […!] und um ihren Machterhalt – und bemerken nicht, wie sie selbst ihre Glaubwürdigkeit untergraben. Freiheiten, Sicherheiten, Rechte räumen sie sich selber ein – nicht aber ihren Untergebenen, denen sie all dies trügerisch versprochen hatten!

Es gab einmal EINEN (auf den sie sich alle so gern beriefen!) der anderen Mut machte, sich von religiösen Ängsten, von gesellschaftlichen Zwängen und Ausgrenzungen zu befreien, der Menschen zu einem liebevollen Umgang miteinander befähigen wollte….

Wie WIR die Vision in Kirche und Gesellschaft heute umsetzen können, was wir zur Verwirklichung der Hoffnung vom ‘Reich Gottes auf Erden’ beitragen können, darüber sollten wir nachdenken: Gehören dazu nicht Psyche und Vernunft unbedingt zusammen?! Bei Kaffeekränzchen allein lassen unsere Gewalt(-igen)-Probleme sich nicht lösen.

Die Lage ist zu ernst:

Ein falsches System braucht Runderneuerung, wenn es sich (in gut 20 Jahren!) politisch als nicht durchsetzungsfähig, als UNfähig erwiesen hat seine KINDER zu schützen, seine durch gnadenlose Gesetzgebung und politische Untätigkeit schwerst geschädigten, mehrere Millionen zählende SEELENMORD-Opfer ernst zu nehmen!!!

Systeme haben ihre Hierarchien – diese demokratische Ordnung aber kann die (auf Menschenleben bezogenen!) Fakten nicht länger ignorieren, darf 2015 nicht mehr wie eine militärische oder monarchistische funktionieren: Schielt sie rückwärts, bleibt sie auf demselben Fleck hocken wie die Vorgängerregierungen. Verbündet sie sich mit Kopfnickern und zieht weitere Generationen Abhängiger heran, dann begeht sie Machtmissbrauch, verrät den sozialen Rechtsstaat, wird unglaubwürdig.

Einzelne im System (hier Herr Rörig, UBSKM) bleiben dann Abhängige, müssen Althergebrachtes (egal, wie grundgesetzfeindlich) abnicken, bleiben dabei voll eigenverantwortlich für ihr Tun – oder sie werden gefeuert! – KANN unter diesen Umständen NEUES entstehen? Nein! – siehe Merkel, Maas, Rörig …

Die Abhängigkeit wurde größer geschrieben als die Erneuerung – das scheint mir der Fehler im System, mit dem die Demokratie eine freie Entfaltung der Bevölkerung hin zu eigenverantwortlichen Innovationen unterbindet.

Schnelle Hilfen sind not-wendig, wo es um LEIB & LEBEN eines kleinen, eines jungen, eines älteren, eines alten Menschen und seine individuelle Bedürftigkeit geht.

Überkandidelte Bürokratie nützt Handel und Banken – richtet sich aber gegen Menschenrechte im Sinn DES Machtapparates, den wir anderswo UNRECHTSSTAAT nennen würden …

Im Sinn der verfassten Demokratie richtet dieses Netzwerk als ‘Graswurzel-Bewegung’ psycho-sozial vermutlich mehr aus …


Mehr auf netzwerkB:
Außer Spesen nichts gewesen!
Betroffenenrat ein Rohrkrepierer 

13 Kommentare

  1. Brigitte Vej-Nielsen schreibt am :

    Hallo Ihr Lieben!

    Eine so treffende Analyse mit Herzblut geschrieben von e i n e m unter vielen schlimmen Missständen und kaum eine wirkliche Veränderung in Sicht in dieser unserer Demokratie. Ja, warum, warum ?? So vieles liegt im Argen und parlamentarisch läuft nicht nur dieses Anliegen aus dem Ruder. Vielleicht sind zu viele Missbraucher im Parlament – und es laufen zu viele Interessen-Deals? Doch seid gewiss, dass viele Menschen die Ungerechtigkeit sehen, spüren und Euren großen Einsatz würdigen. Der Papst sah heute sehr besorgt aus. Osterfreude war ihm wirklich nicht abzuspüren. Auch Jesus und viele andere Lichtgestalten haben es nicht geschafft, die menschliche Horde für gutes, gerechtes und friedliches Leben einzustimmen. Frohe Ostern??? Leider nicht. Danke für Euren Einsatz!!!!!
    Liebe Grüße von Brigitte Vej-Nielsen

  2. Von einen Rechtsstaat sind wir mittlerweile weit entfernt.Recht ist Auslegungssache.Recht wird gesprochen,zugesprochen und hat nichts,aber gar nichts damit zutun wer Recht hat.Recht hat bei uns,wer viel Geld,Einfluss und Macht hat.Deutschland und seine Menschenrechte ist nur eine lügengebilde.

  3. Gertrud Tammena schreibt am :

    Wer die Mängel des Systems grundsätzlich verändern will, muß und kann sich politisch einsetzen und engagieren, aber um eizelner Missbraucher willen kann man nicht alle Organistionen/Strukturen auflösen.Ebenso sind auch gutwillige Funktionäre immer im Zwiespalt zwischen Ideal und Pragmatismus – darum braucht es die Kontrolle und den Protest und die Initiativen in der Basis – so, wie „Glasbrechen“ eine reformierte (?) Odenwaldschule von Anfang an wach begleiten wollen.Dieser Weg zwischen Abgrenzung und Neuanfang wird sehr schwer sein, aber besser,als ein neues Internts-Ding (wenn es denn tatsächlich käme) unbegleitet aufs Neue ins Desaster laufen zu lassen.Das ist das Schwierige an der Demokratie: Abgrenzung gegen Übermacht, Konsenssuche und Gestaltung von Idealen ohne sich zu verstricken.Betroffene können hier sehr viel (Erfahrung) einbringen, sind aber
    angreifbar ,ja, und auch Resilienz ist begrenzt und erschöpfend. Eben darum brauchen wir starke, auch amtliche, FürsprecherInnen.

  4. rainer schreibt am :

    Januar 2013 hatte ich im Sinne obiger Kolumne Herrn Denef persönlich u.a. folgende Zeilen zugeschickt:

    „Petitionen, der Gang vor Parteigremien, das Werben bei staatlichen Einrichtungen und deren Vertreter erfordern viel Kraft und einen hohen personellen wie finanziellen Aufwand. Das Ergebnis ist dagegen ernüchternd. Grund dafür sind fehlende demokratische Verfahren, die es Initiativen wie NetzwerkB ermöglichen würden, ihre Anliegen unabhängig von politischen und staatlichen Institutionen und vor allem mit einer Aussicht auf Verbindlichkeit in die gesellschaftliche Debatte einzubringen. Ich möchte deshalb für die Arbeit von netzwerkB auf die frühere und aktuelle Debatte zur Einführung von Volkabstimmungen auf Bundesebene verweisen. Bei einem entsprechendes Verfahren könnten Energie und Ressourcen einer Organisation, wie der Ihrigen, weit sinnvoller, weil zwingender eingesetzt werden, als auf dem Wege des Lobbysmus. Die Forderung nach Aufhebung der Verjährungsfristen muss deshalb wahrnehmbar mit der Demokratiefrage verbunden werden.

    Beim Blättern durch die netzwerB.org sind mir Betrachtungen zu diesem grundsätzlichen Thema einer demokratischen Umsetzung der Anliegen von netzwerkB leider nicht begegnet (insofern ich es nicht übersehen habe). Ihre Organisation sollte sich nicht auf das Thema Betroffene beschränken, sondern auch bei der Demokratiefrage eine aktive Rolle spielen, bei der das Thema Volksabstimmung für Ihre Belange von zentraler Bedeutung sein könnte.“

    Auf mein Angebot einen Diskussionbeitrag zu Fragen direkter Demokratie für netzwerkB.de beizusteuern, folgte leider keine Antwort. Ich denke, wenn bei netzwerkB weiterhin viele auf ein „Einsehen/Umsteuern“ von Politik und Kirchenvertretern hoffen, und sich nicht ernsthaft der Demokratiefrage, also nötigen direkten und verbindlichen(!) Mitbestimmungsmöglichkeiten zuwenden, werden solche Kolumnen wie oben jedes Jahr aufs Neue geschrieben werden müssen. In der Schweiz könnte netzwerkB im Bündnis mit weiteren Unterstützern einen eigenen Gesetzesvorschlag dem Volk direkt zur Abstimmung stellen. Ob dann angenommen oder durchgefallen – eins würde in jedem Fall stattfinden: eine breite Diskussion in der Gesellschaft jenseits der Meinungsmomopole von Politik und Klerus. Ist der Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Engagement und direkten Mitbestimungsrechten wirklich so schwer zu erkennen?

  5. hildegard schreibt am :

    … einzelne Missbraucher?
    Gesellschaftspolitisch gesehen müssten ‚einzelne‘ so viel Macht entwickelt haben, dass die ‚vielen‘ demokratisch gesinnten mit denen marschieren???
    Meine Zweifel riefen mir das Bild unserer Nonnen in der Schule wieder auf, die uns singen und sagen lehrten, „das Gesetz des Geistes der da lebendig macht … habe uns frei gemacht“ …
    Frei gemacht? Wen?
    Wir werden eher wie (freie) Wühlmäuse und Maulwürfe arbeiten müssen – ganz so wie unsere Erfahrungen es zeigen – um von unten her unseren diversen Obrigkeiten zu spiegeln, wie sie sind, wie sie aus Überzeugung ENTSCHEIDEN können …

  6. hildegard schreibt am :

    rainer – ja! Das wäre der große Wurf: Ob dann angenommen oder durchgefallen – eins würde in jedem Fall stattfinden: eine breite Diskussion in der Gesellschaft jenseits der Meinungsmomopole von Politik und Klerus.
    Mit der ‚direkten‘ Demokratie kämen unsere Fragen zu klarer Abstimmung – 80 -90%!

    In ‚Wissenschaft im Brennpunkt‘ bringt heute der Deutschlandfunk um 16:30h:
    „Angst vor der Tat“

  7. Lilly Maier schreibt am :

    Ja, daran habe ich mich auch sehr gestört: (Zitat) „um einzelner Missbraucher willen kann man nicht alle Organisationen/Strukturen auflösen“ (Zitatende). Denn es verrät etwas über die Perspektive:

    1. „Es sind nur Einzeltäter“. Nach fünf Jahren „Aufarbeitung“ wissen wir, dass das nicht stimmt. Wir wissen, dass Institutionen, in denen sexuelle Gewalt gegen Kinder verübt wird/wurde, typische strukturelle Merkmale aufweisen, die sie häufig zu „Nestern“ von MissbrauchstäterInnen werden ließen. Und auch die sexuelle Gewalt gegen Kinder innerhalb der Familie kann angesichts ihrer Verbreitung und damit der Masse der TäterInnen und Taten nicht mehr als bedauerliche Einzelfälle abgetan werden. Der Blickwinkel auf „vereinzelte TäterInnen“ leugnet die tatsächlichen Verhältnisse und ist somit nicht hilfreich bei der Aufklärung der Taten, der Zusammenhänge und systemimmanenten blinden Flecken.

    2. Die Aussage verrät auch ein Interesse am Schutz von Organisationen und Strukturen. Frage: Wenn aber genau diese Strukturen und Organisationen die sexuelle Gewalt gegen Kinder erst möglich gemacht haben, diese fördern und ihre Verhinderung unterbinden, wieso kann/darf man diese dann nicht auflösen?? Wieso besteht ein automatischer Schutzreflex gegenüber Strukturen und Organisationen, nicht aber gegenüber Kindern??

    Wieso – das jetzt allgemein gefragt – wird (durch diverse Posts hier in den letzten Tagen) von den (ehemaligen) Kindern/Betroffenen verlangt, Verständnis und Nachsicht für (angebliche) strukturelle (parlamentarische, politische, ökonomische…) Zwänge zu haben?? Warum werden wieder an die Betroffenen Forderungen gestellt, statt endlich dorthin, wo sie schon längst hingehören? Wie lange eigentlich sollen Betroffene noch verstehen, einsehen, geduldig sein, nicht zuviel fordern, …, weil (angeblich) „die Bedingungen so sind“??? Vielleicht geht es ja genau um diese Bedingungen?? Weil sie vielleicht das Problem sind. Weil sie zum Beispiel Jahrzehnte lang Aufklärung und Schutz verhindert haben (und immer noch verhindern). Sexuelle Gewalt gegen Kinder gibt es nicht erst seit 2010 (Canisius)!!! Warum wurde nicht früher aufgedeckt, aufgeklärt, verhindert?? Weil es immer schon NUR um den Schutz und die Beibehaltung der „Organisationen/Strukturen“ ging, und nie um diejenigen, die darin unter die Räder kamen/kommen. Und jetzt fordern hier allen Ernstes welche wieder Verständnis für eben diese „Organisationen/Strukturen“ ausgerechnet von Betroffenen. Und nicht nur das: Mit diesem Satz (siehe Zitat) wird sogar der Erhalt genau dieser „Organisationen/Strukturen“ gefordert. Also mir fehlt dafür jegliches Verständnis.

  8. Lilly Maier schreibt am :

    Weitere Zitate aus diesem Post:

    1. „Abgrenzung gegen Übermacht, Konsenssuche und Gestaltung von Idealen ohne sich zu verstricken“. Was genau ist damit gemeint?? Wer verstrickt sich wo und warum?? Und welche „Übermacht“?? Wieso gibt es überhaupt in einem (angeblichen) Rechtsstaat eine „Übermacht“ GEGEN Aufklärung, Schutz/Prävention, Schadensausgleich/Wiedergutmachung, Anerkennung, usw. von sexueller Gewalt gegen Kinder bzw. davon Betroffenen?????? Warum ist es – auf politischer und anderer Ebene – keine „Übermacht“ derjenigen, die sich FÜR Aufklärung, Schutz/Prävention, Schadensausgleich/Wiedergutmachung, Anerkennung, usw. von sexueller Gewalt gegen Kinder bzw. davon Betroffenen stark machen. Oder für die das gar eine SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT ist? Und wenn es diese „Übermacht“, gegenüber der man sich abgrenzen Muus, tatsächlich gibt: Warum wird das nicht öffentlich gemacht?? Warum dürfen nicht alle erfahren, wie es – im Parlament und sonstwo – TATSÄCHLICH um die Unterstützung von Betroffenen, bzw. den Willen hinsichtlich Schutz von Kindern vor sexueller Gewalt steht???

    Und welchen „Konsens“ muss man in Sachen sexueller Kindesmisshandlung mit wem finden???????????? Ich verstehe das nicht. Und ich hätte gerne – wenn das angeblich so läuft wie in dem Zitat beschrieben und das der Grund ist, warum u.a. der „Unabhängige“ so untätig oder wenig erfolgreich wirkt -, dass das öffentlich verhandelt wird! Dass jede und jeder sehen kann, wer hier auf welcher Seite steht. Dann hätten wir nicht mehr (angeblich) „David“ (Rörig) gegen „Goliath“ (Parlament, Institutionen, „Strukturen“,…), sondern dann lägen die Verhältnisse auf dem Tisch und alle könnten sehen, was läuft.

    2. (Zitat) „brauchen wir starke, auch amtliche, Fürsprecherinnen“. Wieso brauchen Opfer von MASSIVEN STRAFTATEN in einem Rechtsstaat überhaupt „amtliche FürsprecherInnen“???? Ja, schon klar: weil die „Strukturen“ so sind wie sie sind. Aber hat schon mal jemand darüber nachgedacht, was das eigentlich bedeutet?? Für mich bedeutet es, dass wir immer noch in einem Staat leben (in „Strukturen“), in dem die Tatsache, dass es massenhaft sexuelle Gewalt gegen Kinder gab und gibt, nicht AUTOMATISCH und SELBSTVERSTÄNDLICH zu entsprechenden gesellschaftlichen, staatlichen, politischen, juristischen, institutionellen … Strukturreformen und nachhaltigem Schutz der Kinder bzw. konsequenter Verfolgung der Täterinnen und ihrer Unterstützerinnen führt! Dass wir in einem Staat leben, in dem es für solche (eigentliche)SELBSTVERSTÄNDLICHKEITEN immer noch „FürsprecherInnen“ braucht! Wie krank ist das eigentlich, und wieso regt sich darüber niemand (außer manchen Betroffenen) auf??? Und wenn es denn solche amtlichen „Fürsprecherinnen“ braucht: wieso gibt es davon angesichts all dem, was ich soeben ausgeführt habe, bzw. wir heute zum Thema wissen (können), noch immer so wenige?? Denn wenn es viele wären, würde das Ganze ja wohl nicht so zögerlich und schwierig in die Gänge kommen… Ich würde mir wünschen, dass nach allem, was nun endlich (seit 2010) zum Thema sexuelle Gewalt gegen Kinder etc.pp. auf dem öffentlichen Tisch liegt, es diesbezüglich weder auf politischer noch auf gesellschaftlicher Ebene „amtlicher FürsprecherInnen“ bedürfte, sondern dass der Einsatz für Schutz und Gerechtigkeit gegenüber Betroffenen eine gesellschaftliche SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT wäre. Nur in einer TäterInnenschutzgesellschaft ist dies keine Selbstverständlichkeit und braucht es „amtlicher FürsprecherInnen“.

  9. rebner schreibt am :

    Schnelle Hilfen sind not-wendig, wo es um LEIB & LEBEN eines kleinen … Menschen und seine individuelle Bedürftigkeit geht.

    Dennoch wird das Pack, das Abtreibung hochjubelt, in Beiträgen beklatscht, die Kirche des Lebens und ihre Lehre regelmäßig erniedrigt.

  10. Veronika schreibt am :

    Richtg guter Artikel!
    Die (christlichen) Kirchen – und gäbe es andere würden auch diese benötigt – um im Staat für Ruhe zu sorgen und das Volk – der Papst sprach davon zu diesem Osterfest – in „Demut und Bescheidenheit“ zu halten. Das Geld ist weg, die Altersicherung der meisten schwer arbeitenden BürgerInnen ebenso. Auch die schöne deutschländische Zukunt ist weg, weil wir Gott sei Dank Einwandererland werden. Die Kirchen braucht man zum Friedenschaffen und zum Verschweigen. Dazu waren und sind diese gut, und deshalb reicht(e) ein Runder Tisch. Die welche satt werden mußten sind ja satt. 😉

  11. Gertrud Tammena schreibt am :

    @ L.Maier / hildegard – o shitstorm: ja , ich habe unbedacht „eizelter“ Missbruchstäter hingeschrieben, das ist wohl falsch, denn diese Hauptäter ziehen ja durch ihr Blenden und verquaste Ideologie oft ein Nest von Bewunderern, Befürwortern,uNTERSTÜTZERN, möglichen Nachahmern und Tätern mit sich –
    @ L. Maier: aber ich brauche hier keine INDIREKTEN UNTERSTELLUNGEN UND Belehrungen übergekübelt zu kriegen: ich gehe von der leider sehr ungenügenden und unzureichenden Realität aus – NICHT VON UTOPIEN. Ausgangspunkt meiner „diversen“ posts waren die Attacken gegen Personen wie den UBSKM, dessen Einsatz ich schon zu würdigen weiß.
    Oder treten wir hier in eine Konkurrenz des grösseren persönlichen Leides und der Integrität ? manchmal habe ich fast das Gefühl .

  12. hildegard schreibt am :

    … das, was wir als Netzwerk möchten ist einzig dies: KLARE Sprache und SCHNELLE Hilfe und endlich WIRKSAME Prävention. WIR WURDEN NICHT WAHRGENOMMEN.

    Reden allein hilft nicht!! – Mehr ist aber dem UBSKM unter den gegebenen Umständen in dieser Parlamentarischen Demokratie gar nicht möglich. Mehr war bereits seiner Vorgängerin nicht möglich. Mehr haben wir nicht erfahren aus Regierungskreisen. Soll’s etwa dabei bleiben???

    Dieses System ist erstarrt auf eine sehr gefährliche, menschenrechtswidrige Weise, wie ich deutlich zu machen versucht hatte.
    Diesem System ist die Wirtschaftlichkeit seit ’49[!!!] wichtiger geworden als die Rechte seiner KINDER es je gewesen wären.
    Das ge-hört an den Pranger. Wie laut sollen wir denn noch schreien, damit das System inklusive seiner Verfechter das hören.
    Müssen wir denn die Demokratie auch noch verteidigen da, wo sie gravierende Fehler macht? … hinnehmen, wenn Frau Merkel in 20 Jahren gegen mafiöse Zustände nichts ausrichten KoNNte? … und wenn wir mutmaßen müssen, dass der BMJ wegen seiner erklärten Überzeugung gechasst werden würde?

    Nein, meine Kritik zielt aufs System und nicht auf AMTS-Personen, die das Maul halten MüSSen, wenn sie sich nicht von ihren ober- und übergeordneten Obrigkeiten irgendwelcher erfundener „Lügen“ bezichtigen lassen wollen, deretwegen man sie „fliegen“ lassen würde …

    In über 20 000 Zuschriften lasen wir in diesen Seiten allzu oft, mit welcher HÄRTE Staatsbehörden gegen verzweifelnde Betroffene s.G. umgehen und nicht zögern, selbst diese [am Boden liegenden!] Lügner zu nennen – Klartext: nach-zu-treten!

    Daher rühren in 2015 unsere geharnischten Proteste …

  13. Elfi Haase schreibt am :

    Viel lauter müssen wir noch schreien. Freundlicher Ton, Vorschläge machen – alles nichts gebracht. UBSKM, Arbeitsagentur, Jobcenter, Versorgungsämter, handeln nach Gesetz, ÖFFENTLICHER DIENST. Sind sicher alle froh einen Job zu haben, wer human denkt und was sagt, wird rausgemobbt, die Götterspielenden siegen, ob das die Besten Beamter sind, ist fraglich. Demokratie, SPDler wissen doch was sie seit über 100 Jahren eigentlich wollen, nur für sich? Mag Schröder und Hartz aus asozialen Verhältnissen kommen, nicht jeder der wenig Geld hat ist asozial – aber die 2 haben gründlich die Demokratie vernichtet. Regierung muss umgehend handeln, Maas aus MJ ist mehr als kompetent Gesetze zu ändern, sämtliche Ministerien, Arbeit, Soziales, Familie, Gesundheit, Wirtschaft, Finanzen müssen für ein demokratisches, soziales, gerechtes Leben in Deutschland handeln. WIR haben ein Recht auf ein würdevolles Leben, was durch die brutalen Gewalttaten enorm eingeschränkt ist. Entschädigung statt Bestrafung für die Opfer.

Artikel kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Artikel aus den Medien

ARD BRISANT ARD Tagesschau Augsburger Allgemeine Badische Zeitung Berliner Morgenpost Berliner Zeitung DER SPIEGEL derStandard.at DER TAGESSPIEGEL derwesten.de DEUTSCHE WELLE Deutschlandfunk Deutschlandradio DiePresse.com diesseits.de DIE WELT DIE ZEIT FOCUS Frankfurter Allgemeine Frankfurter Rundschau Hamburger Abendblatt Hannoversche Allgemeine Humanistischer Pressedienst Kölner Stadt-Anzeiger Leipziger Volkszeitung Lübecker Nachrichten Mitteldeutsche Zeitung n-tv N24 NDR.de NDR Info Neue Zürcher Zeitung nordwestradio Publik-Forum Saarbrücker Zeitung SPIEGEL ONLINE stern.de SÜDWEST PRESSE Süddeutsche Zeitung taz TP Presseagentur Berlin WAZ WELT ONLINE ZDF heute ZEIT ONLINE