Stiftung „Akt der Versöhnung“

15.09.2015: netzwerkB

Sonnenaufgang Scharbeutz 2015-09-18

Ziel der Stiftung soll sein, das gesellschaftliche Schweigen in den Bereichen sexualisierte Gewalt und Misshandlung von Kindern zu brechen.

Gewaltopfer sind auf Hilfe angewiesen – auf Personen, die sich in der Öffentlichkeit gegen das Verschweigen, Verleugnen und Vertuschen von physischer und psychischer Gewalt einsetzen. Das erfordert Mut und diesen gilt es zu unterstützen.

Die Stiftung soll genau das leisten, indem sie jährlich Preise ausschreibt für Personen, die Außergewöhnliches geleistet haben, um das gesellschaftliche Schweigen über sexualisierte Gewalt und Misshandlung von Kindern zu brechen.

Die Zuteilung der Preisverteilung soll nicht an irgendeiner Nationalität festgemacht werden.

Stiftungszweck

  1. Zweck der Stiftung ist, das gesellschaftliche Schweigen in den Bereichen sexualisierter Gewalt und Misshandlung von Kindern zu brechen.
  2. Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Vergabe von Preisen an Personen, die Außergewöhnliches geleistet haben, damit Gewaltopfer ihr Schweigen brechen können, ohne wie bisher befürchten zu müssen, von der Gesellschaft ausgegrenzt zu werden.

Hier können Sie spenden, um die Gründung der Stiftung zu ermöglichen:

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Oder überweisen Sie an:
Kontoinhaber: netzwerkB e.V.
Sparkasse Holstein
BLZ: 21352240
Konto Nr.: 135122016
IBAN: DE56 2135 2240 0189 0406 03
BIC: NOLADE21HOL

netzwerkB ist beim Amtsgericht Lübeck unter der Nr. VR3272HL als Verein eingetragen. Der Verein ist gemeinnützig. Spenden an ihn sind steuerbegünstigt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
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oder sprechen Sie uns an:
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Mobil: +49 (0)160 2 131313

Ihr netzwerkB Team

Ein Kommentar

  1. rasch schreibt am :

    Norbert,
    ihr habt großes geleistet und ich bin stolz darauf seit 2010 oder früher?..die Möglichkeit gehabt zu haben hier zu schreiben und zu lesen.
    Aber wieso gibt es solche Menschen die mir sagen:
    „Wir waren schon vor der Welle da“..
    Ich war 2011 echt erstarrt über diese Gebärde.
    Seitdem will ich nicht mehr raten dazu, in Kindergärten und Schulen mit dem „Schutzbulli“ ggen sexuellen Missbrauch zu „werben“.
    Wieso haben die den nötig??

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