Stiftung „Versöhnung“

03.01.2016: netzwerkB

Die Stiftung „Versöhnung“ hat das Ziel, das gesellschaftliche Schweigen in den Bereichen sexualisierter Gewalt und Misshandlung von Kindern zu brechen.

Gewaltopfer sind auf Hilfe angewiesen – auf Personen, die sich in der Öffentlichkeit gegen das Verschweigen, Verleugnen und Vertuschen von physischer und psychischer Gewalt einsetzen. Das erfordert Mut und diesen gilt es zu unterstützen.

Die Stiftung soll genau das leisten, indem sie jährlich Preise ausschreibt für Personen, die Außergewöhnliches geleistet haben, um das gesellschaftliche Schweigen über sexualisierte Gewalt und Misshandlung von Kindern zu brechen.

Die Zuteilung der Preisverteilung soll nicht an irgendeiner Nationalität festgemacht werden.

Stiftungszweck

  1. Zweck der Stiftung ist, das gesellschaftliche Schweigen in den Bereichen sexualisierter Gewalt und Misshandlung von Kindern zu brechen.
  2. Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Vergabe von Preisen an Personen, die Außergewöhnliches geleistet haben, damit Gewaltopfer ihr Schweigen brechen können, ohne wie bisher befürchten zu müssen, von der Gesellschaft ausgegrenzt zu werden.

Hier können Sie spenden, um die Gründung der Stiftung zu ermöglichen:

Jetzt online spenden:
http://netzwerkb.org/spendenstiftung

Oder überweisen Sie an:
Kontoinhaber: netzwerkB e.V.
Sparkasse Holstein
BLZ: 21352240
Konto Nr.: 135122016
IBAN: DE56 2135 2240 0189 0406 03
BIC: NOLADE21HOL

netzwerkB ist beim Amtsgericht Lübeck unter der Nr. VR3272HL als Verein eingetragen. Der Verein ist gemeinnützig. Spenden an ihn sind steuerbegünstigt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
stiftung [at] netzwerkb.org
oder sprechen Sie uns an:
Telefon: +49 (0)4503 892782
Mobil: +49 (0)160 2 131313

Ihr netzwerkB Team

Mehr auf netzwerkB:
Akt der Versöhnung

Ein Kommentar

  1. hildegard schreibt am :

    Diese globalisierte Gewalt wurde von Kirche und Staat nicht nur zugelassen – allerdings:
    »Nichts, auch nicht alle Armeen der Welt, kann eine Idee aufhalten, deren Zeit gekommen ist«, schrieb der literarische Chronist der Französischen Revolution Victor Hugo, der mit »Les Miserables« ein Meisterwerk über den Aufstand der Armen geschaffen hat – der TV-Film neulich überzeugte:
    Beharrliche Güte schärft den Blick, schult das Gewissen, baut auf und befähigt den Einzelnen gewaltfrei Leben zu schützen – auch gegen scheinbar unüberwindbare Mächte.
    Der Einzelne kann überzeugen.

    Diese Wahrheit ans Licht zu holen – das ist eine Idee, deren Zeit wir hier für gekommen halten und wissen uns dabei in guter Gesellschaft, wie das nB-Team noch am 2.1. mit http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14023507.html erinnerte.
    Hätte nB also den Stiftungs-Millionen-Spender, dann würde womöglich der britische Kronanwalt der Menschenrechte Geoffrey Robertson erster Preisträger.
    Ein Ende von Verschweigen und Leugnen kommt für uns in Sicht – ein Ende von Gewalt und Unrecht nicht.

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