Versöhnungsakt in St. Blasien

16.01.2016: netzwerkB: ARD BRISANT

„Um Versöhnung geht es jetzt liebe Zuschauer und um ein Thema was regelmäßig in der Öffentlichkeit steht – Missbrauch, Verschweigen und Vertuschung in der katholischen Kirche.

Das alles deckte Jesuitenpater Klaus Mertes vor etwa sechs Jahren am Canisuis-Kolleg in Berlin auf und auch Norbert Denef aus Sachsen hat so ein Verbrechen am eigenen Leib erfahren.

Er und Pater Mertes haben sich jetzt getroffen – sie wollen gemeinsam eine Stiftung gründen.

Es sollen Menschen ausgezeichnet werden, die außergewöhnliches leisten, damit Gewaltopfer ihr Schweigen brechen können, ohne von der Gesellschaft dafür ausgegrenzt zu werden.“

Hier können Sie spenden, um die Gründung der Stiftung zu ermöglichen:

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Akt der Versöhnung – N. 555.086

25 Kommentare

  1. Beate Lindemann schreibt am :

    Wie mich das freut!

  2. Aber es wird doch gerade wieder gelogen ohne Ende! Ich hatte der katholischen Kirche vorgeschlagen, ich treffe mich mit den Leitern der Einrichtung von Etterzhausen von damals und ich bekam nicht einmal eine Antwort. Nun ist es wieder so, dass Herr Ratzinger, derjenige, der mich damals zu den Regensburger Domspatzen aufgenommen hat, nichts weiß?! Ich sehe jetzt (momentan) keine Möglichkeit mehr, obwohl ich Versöhnung wichtig finde.

  3. Elvira schreibt am :

    Pater Mertes und Norbert Denef, im MOMENT kann ich EUCH 2 sehen, als „Persönlichkeiten“, die NEUE WEGE gehen und die AUßERGEWÖHNLICHES LEISTEN, damit MENSCHEN ihr SCHWEIGEN brechen …ich verteile allerdings keine „ORDEN“…ich schicke EUCH aber meine HERZENSgrüße JETZT und GOTTES SEGEN für Euren weiteren Weg…ES IST SCHÖN EUCH SO ZU SEHEN…
    und hier habe ich noch ein passendes LIEDCHEN
    für
    UNS
    ALLE

  4. Gertrud Tammena schreibt am :

    Vergessen braucht Erinnern –

    Vergebung braucht Verstehen –

    Vergebung kann einseitig sein ;
    eine AusSÖHNung braucht beide Seiten für zukunftsgerichtete Wege

    Jede/r soll das für sich selber prüfen und stts evaluieren, was gut und einem Jeden möglich ist

  5. Richard schreibt am :

    Mir gefällt der Gedanke, dass es hier um eine Aufgabe für die Gesellschaft als ganze geht, nicht nur für Polizei und Gerichte. Vielleicht kann sich die Stiftung ein wenig an der südafrikanischen Wahrheits- und Versöhnungskommission orientieren, die nach dem Ende der Apartheid eingerichtet wurde. Denn das, was ich am meisten für mich selbst will, ist aufrecht und ohne Furcht durch die Welt zu gehen, und dafür brauchen wir ein gesellschaftliches Anerkenntnis und Verstehen des Unrechts des Missbrauchs in seinen vielen Facetten. Dieses Unrecht ist nicht nur etwas, das Täter und Opfer betrifft, sondern die gesamte Gesellschaft.

  6. a.mayer schreibt am :

    Welch eine peinliche Aktion. Gute PR für beide. Und wer hat nochmal das System der sexuellen Gewalt am AKo aufgedeckt? Geschichtsklitterung als Preis für Versöhnung? Vor dem Hintergrund dessen, was gerade in Regensburg abläuft auch fast schon zynisch.

  7. Ex-Odenwaldschüler schreibt am :

    Trotz aller noch vorhandenen Defizite und Misstände ist die katholische Kirche was Aufklärung und Verständigung in Sachen sexueller Gewalt angeht, der Odenwaldschule meilenweit vorraus.Aufklärung und Entschädigung gab es an der Odenwaldschule nie wirklich.Die Betroffenen-insbesondere die weiblichen-wurden seit 2010 wiederausgegrenzt und mundtot gemacht.

  8. a.mayer schreibt am :

    @ Ex-Odenwaldschüler: Exakt gleiches Szenario bei der katholischen Kirche, was weibliche Betroffene angeht. Oder haben Sie viel über weibliche Betroffene gehört? Vielleicht dachten Sie, es liege daran, dass es keine gibt? „Meilenweit voraus“ – mag sein, aber ich schätze, beide Institutionen sind hunderte von Meilen von einer echten Aufarbeitung entfernt. Sowas, wie am Ako Bonn z.B., wo man zumindest auf dem Weg dazu sein könnte. Dank des jahrelangen, zähen Engagements von Betroffenen.

  9. Prospero schreibt am :

    @ Ex-Odenwaldschüler
    Leider muss ich Ihnen entschieden widersprechen – aus meiner täglichen Recherche zu kirchlicher sexueller Gewalt kann ich nur den Schluss ziehen, dass da kein meilenweiter Vorsprung besteht, dass über die oberflächliche Behandlung der Aufarbeitung früherer Straftaten hinausgehende Erforschung fast nicht geschehen ist, sondern nur zugegeben wurde, was medial berichtet worden ist.Alleine der Druck durch unabhängige Aufarbeitungskommissionen + Medien hat erst einmal einen tieferen Einblick in diese system- und strukturbedingte Verbrechensserie weltweit ermöglicht (Irland, Australien, UK und auch USA).

    Geben Sie sich immer noch mit Zwischenberichten
    von 2010 – 2012 zufrieden? Und auch mit 5000€, verbunden mit einer Schweigeerklärung?? Oder mit vatikanischen Absichtserklärungen?

    Ich halte es, unabhängig von der Sinnhaftigkeit der Stiftung, für nicht förderlich, derzeit den Druck gerade von der RKK zu nehmen, bevor nicht „Endberichte“, auch des Forschungsprojektes, vorliegen.

    Wie wäre es mit einer Umfrage/ Poll hier auf der Seite, wie viele Überlebende diesen Kurs überhaupt gutheißen?

  10. Ex-Odenwaldschüler schreibt am :

    Das stimmt-von weiblichen Betroffenen hat man weder bei der katholischen Kirche noch bei der Odenwaldschule etwas gehört…die Presse hat über die weiblichen Betroffen praktisch nicht berichtet.und der mittlerweile vom Landgericht Hamburg verbotene Film „Die Auserwählten“-ein Film über die sexuelle Gewalt an der Odenwaldschule der im Herbst 2014 noch in der ARD ausgestrahlt wurde-deutet die sexuelle Gewalt an Schülerinnen der Odenwaldschule zu freiwilligen Beziehungen mit Lehrer um.Was für ein Hohn!Ebenso hat der sog.“Opferverein“ Glasbrechen offensichtlich nur die ehemaligen männlichen Schüler im Visier.Die sexuelle Gewalt an den Mädchen und jungen Frauen an der Odenwaldschule wird einfach nach wie vor totgeschwiegen-obwohl es da um Tatbestände bis hin zu Vergewaltigungen,erzwungen Abtreibungen und erzwungenen Zwangsadoptionenvon Säuglingen(wenn die Übergriffe Folgen hatten) mit Wissen der Schule und der jeweiligen Eltern und wohl auch des Jugendamtes ging.

  11. Ex-Odenwaldschüler schreibt am :

    @prospero….ich finde es auch erbärmlich das man über die Zwischenberichte kaum hinausgekommen ist und Entschädigungen von 5000 Euro sind einfach nur entwürdigend und sonst nichts!
    Das heisst eigentlich das wir in Sachen Aufklärung sexueller Gewalt in Institutionen,auch der katholischen Kirche noch ganz am Anfang stehen.Es ist doch so,das in diesen Angelegenheiten viele Persönlichkeiten und VIP als Täter oder Mitwisser verwickelt waren(also mächtige und einflussreiche Personen),an die man sich nicht herantraut.Wären das z. Bsp. wie in Köln Nordafrikaner,Flüchtlinge etc. gewesen ,hätte das einen ganz Anderen,auch medialen Staub aufgewirbelt und auch andere Folgen für die Täter nach sich gezogen.

  12. Prospero schreibt am :

    @ Ex-OdenwaldschülerIn
    Es ist gut, dass Sie immer wieder auf die weiblichen Opfer hinweisen, die im Schatten der sog. männlichen „Eliteopfer“ nur ein Schattendasein seit 2010 fristen mussten – obgleich die Zahlen zur sexuellen Gewalt ja ganz andere Realitäten tagtäglich abbilden.

    Ich weise auch noch auf den Spiegelartikel zu den extrem verzögerten „Bearbeitungszeiten“ in CIC-Verfahren im Vatikan hin, welche ganz bestimmt nicht für Rechtsfrieden und Gerechtigkeitsempfinden bei den Überlebenden sorgen http://www.spiegel.de/panorama/katholische-kirche-selbst-missbrauchsopfern-wird-der-einblick-verwehrt-a-1072266.html

  13. Gertrud Tammena schreibt am :

    In dieser Frage kann es auch keinen übergreifenden kollektiven Konsens geben – jede/r muß da für sich sprechen –
    Norbert Denef hat seinen langen Weg bis zur jetzigen Versöhnungsbereitschaft öffentlich vorgelebt und fühlt sich dafür auch stabil genug – bei jedem ist die Entwicklung oder das Sackgassengefühl anders.
    Diese Stiftung ist e i n e positive Möglichkeit unter vielen Standpunkten

  14. Kirsten schreibt am :

    Die Idee der Stiftung ist doch eine durchaus positive Sache. Und wenn wie hier, nach Jahren eines Weges, von Norbert Dennef dieses möglich ist, wäre das nur zu begrüßen. Doch bei allen Diskussionen hier, frage ich mich doch ernsthaft, wieviel Aufklärungsarbeit, Unterstützung die katholische Kirche wirklich geleistet hat? Wir tun so, als würden alle Taten längst vergangen sein, Jahre her sein. Wieviel Aufklärung ist in unserer Gesellschaft wirklich möglich und wie ernsthaft ist der Umgang mit Betroffenen. In der Praxis bleiben doch die Opfer allein, leiden ein Leben lang. Sexuelle Gewalt ist in unserer Gesellschaft immer noch ein Tabuthema, da hat sich nichts geändert.

  15. hildegard schreibt am :

    Scham und Schuld brauchen Versöhnung. Versöhnung kann erlösen.
    Nichts ist nötiger für nächste Generationen als die Sprache nach zu langem Schweigen wieder zu finden – wie auch der Nazi-Themenabend im BR-alpha zeigte http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/denkzeit/die-dritte-generation-nach-der-shoah-100.html – aber
    Schweigen und Schweigen ist nicht dasselbe:
    Darüber SPRECHEN war nicht auszuhalten – da ist etwas, nie wurde darüber gesprochen – man rüttelt daran – es lässt mich nicht ruhig – ich will wissen – andere halten mich für meschugge – Heilung geht, wenn aufgeklärt wird!

    Es wurde GELOGEN, handfest gelogen – daher: alles kommt wieder, was nicht zu Ende gelitten und gelöst wird (H.Hesse)

    Es braucht eine Wahrheitskommission – Versöhnung wird individuell bleiben, für Opfer wie für Täter.

  16. hildegard schreibt am :

    … offen, ehrlich, transparent! Nur so geht Verständigung aufs LEBEN, wie uns die Gesichter vom Foto im Schwarzwald und im Münchener Video (s. Link) verraten.

  17. Gertrud Tammena schreibt am :

    So, wie ich es verstehe, vertreten Herr Denef und Pater Mertes hier eben nicht ihre Institution/Betroffenengruppe sondern sprechen für sich selbst – treten aus den verallgemeinernden Zuschreibungen gegen ihre jeweilige Gruppe heraus und durchbrechen so ein Lagerdenken, was jede Veränderung blockiert hat. Sie lösen nicht die kollektiven /individuellen Probleme für ihrer Gruppe sondern heben gegenseitige Sprachlosigkeiten und Zuschreibungen auf. Ansprüche auf Aufklärung, Wiedergutmachung, Strafverfolgung, finanzielle Entschädigung von Betroffenen bleiben weiter bestehen , aber dieses aufreibende pauschale Agitieren, Bekämpfen und Verdachthaltung gegen Jedweden in Haftbarmachung für seine Gruppe/Organisation wird von Einzelnen durch aktives und positives Aufeinanderzugehen durchbrochen. Damit leiten sie beispielhaft
    eine Veränderung ein.

  18. hildegard schreibt am :

    Mensch kann
    Mauern abbauen
    Zweifel ausräumen
    Blockaden überwinden
    Gräben überbrücken
    Schutzlücken schließen
    die Wende.

    Aus innerer Kraft
    mit gutem Willen
    nach bösem Spiel
    gelingt dem Mensch
    die Zuversicht.

    Liebe zum Leben kann
    Lösungen suchen
    Kriege beenden
    Frieden schließen
    Freiheit finden.

    Licht siegt
    Freude wärmt
    Eis schmilzt
    Leben keimt.

  19. Beate Lindemann schreibt am :

    Die Stiftungsidee wird auf den Boden gestellt.
    Leider ist es durch die Organisationen, in denen sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche durch Täter stattgefunden hat, bisher an den meisten Orten noch zu sehr wenigen Konsequenzen gekommen, die man nach einem Verbrechen durchzuführen hat und wirklich ernst nehmen kann. Kein Wunder, dass viele Betroffene sich hinters Licht geführt, erniedrigt und abgespeist fühlen! Das sind ja Realitäten. Die Steine werden von denen in den Weg gelegt, die nicht an einer umfassenden Aufklärung, Aufarbeitung und wirklichen Entschädigung interessiert sind. Das Gefühl dass man gegen Gummiwände und verschwurbelte Unklarheit kämpft ist der mangelnden Bereitschaft der Verantwortlichen zuzuschreiben. Es hilft Betroffenen nicht, wenn andere Betroffene auch hier versuchen Opfer als irgendwie sinnlos Agierende darzustellen, die in die Luft hinein verdächtigen. Dass es manchmal so aussieht, hat nur damit zu tun, dass Betroffene immer noch gegen Wände rennen- nicht weil das so schön ist, sondern weil die Verantwortlichen diese Wände nicht herunterlassen.

  20. Elvira schreibt am :

    DIE LIEBE in UNS will VERSÖHNUNG, als wir zum OPFER wurden hat der oder die TÄTER tiefe SPUREN des HASSES und der ANGST in UNS hinterlassen, UNSER UR-VERTRAUEN in die MENSCHEN wurde zutiefst gestört. Doch die LIEBE in uns LEBT trotz allem weiter und singt für uns
    dieses LIED der VERSÖHNUNG jederzeit…diese LIEBE ist UNSICHTBAR und kann nicht gekauft oder verkauft werden…“SIE“ IST in UNS in unserer göttlichen NATUR zu HAUSE und drückt sich manchmal auch durch ein LIED aus
    „I forgive YOU-ME“ ….tausendmal gefühlt die FREUDE in MIR und in DIR. Ich wurde trotz allem….“göttlich“ berührt:

  21. Maria Thule schreibt am :

    „Spuren des Hasses…“ nein, Hass empfinde ich nicht, kann ich nicht. Wut kann ich nicht. Sollte ich? Ablehnung ja, Ekel ja, Scham ja. Ein Empfinden von Fremdheit und Sehnsucht bleibt. Ist das eine Grundlage für Versöhnung? Dankbarkeit für das täglich Neue. Mehr nicht. Das glaube ich, wird sich nicht ändern bis zum Ende.

  22. Savina schreibt am :

    Ich spüre abgrundtiefen Hass gegenüber meinen Peinigern, meinen beiden Eltern; spüre Wut und Zorn gegenüber all denen, die, für mich als Mittäter, weg- und zugesehen haben und sich wahrscheinlich noch an meinem Leid ergötzt haben. Diese Gewalt an Kindern und Jugendlichen ist einfach zutiefst unmenschlich und ich erwarte selbstverständlich Veränderungen auf der Seite der Täter und Mittäter.Sie sollen endlich Verantwortung übernehmen für das was sie taten und tun bzw. unterlassen haben und weiterhin unterlassen.Ich bin nicht bereit, als Sündenbock, die alleinige Verantwortung der Täter und Mittäter zu ubernehmen. Das muss man anscheinend den Tätern und Mittätern immer wieder klar machen.

  23. klaraklara schreibt am :

    ich finde diese Annäherung zwischen zwei Personen sehr sympathsich und ihre Aufarbeitung ihrer seit ein paar Jahren „gemeinsamen GEschichte“ sehr interessant. Diese Annäherung und der damit verbundene gewaltfreie Austausch könnte von jetzt auch auch weitere Kreise von Menschen betreffen, die sich Norbert Denef oder Mertens verbunden fühlen. Allerdings vermute ich, dass Mertens seine Aktion in 2010 nur deshalb starten konnte, weil er sich niemals sehr tief mit der Täterseite verstrickt haben kann. Deshalb war es jetzt möglich, aufeinander zuzugehen. Ich kann mir bislang nicht vorstellen, dass es zu einer Versöhnung zwischen den Opfern von sex. Ausbeutung in der katholischen Kirche einerseits und der gesamten kath. Kirche andererseits, vertreten durch den Papst und weitere leitenden Stellen, kommen wird. Da müsste sich in dem Machtapparat der kath. Kirche Gewaltiges verändern.

  24. Savina schreibt am :

    Ich habe mir in der „Hölle auf Erden“, meinem Elternhaus, immer etwas sehr essentielles, meine Kreativität, bewahren können. Meine beiden Eltern haben es nicht geschafft, sie konnten mich nicht vollständig brechen. Vor einigen Jahren schrieb ich.:
    „TANZ IM LICHT
    FEUERKÄFER ZUM WASSER
    SANFT
    WASSERBLAUE SONNENKÄFER
    TREIBEN IM LEBEN
    IMMER.“
    Ich bin am Leben.

  25. Maria Thule schreibt am :

    Liebe Savina, die Kreativität kann zum Rettungsboot der Seele werden. Wohl dem, der es entdecken kann. Das Boot bringt zu Ufern einer „neuen“ unbeschadeten Welt, in der es möglich ist heimisch zu werden und in Sicherheit zu existieren. Mir ist diese Ebene immer ein Refugium, ein Ort, wo ich mich selbst annähernd finde, um dann wieder ein wenig am Leben der Anderen teilnehmen zu können.

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