pro familia und Hilfefonds

11.04.2018: netzwerkB

pro familia Bundesverband will sich politisch für Hilfefonds einsetzen

In einem Schreiben von pro familia Bundesverband an netzwerkB vom 11.04.2018 teilte uns Michael Altmann, Verbandsentwicklung, Gremien, Wissensmanagement, folgendes mit:

„Was die Unterstützungsleistungen betrifft, ist offensichtlich, dass die Richtlinien für die Erstattung der Hilfeleistungen nicht ausreichend ist.“

Man wolle „sich gern unterstützend für die Opfer politisch einsetzen“ teilte uns Michael Altmann mit.

Der Vorsitzende von netzwerkB, Norbert Denef, hat daraufhin wie folgt geantwortet:

Hallo Herr Altmann,

vielen Dank für Ihre Bereitschaft, dass Sie sich politisch für den sogenannte „Hilfefonds“ einzusetzen wollen.

Es wäre besser und ehrlicher ihn sofort abzuschaffen, als die Betroffenen als Bittsteller weiterhin damit zu demütigen.

Hier können Sie mehr darüber lesen wie sich Betroffen dazu äußern: Fonds sexueller Missbrauch

Herzliche Grüße

Norbert Denef

 

4 Kommentare

  1. Karl Görtz schreibt am :

    Für die Opfer UNTERSTÜTZEND politisch einsetzen? Diese Beruhigungspillen kennen wir. Man will sich einsetzen….. Ich lach mich schlapp…Na? bis wann denn und wann kommt das Erfolgsergebnis?…..Bis wir alle tot sind und keinem mehr geholfen werden konnte…..Und genau darauf läuft alles hinaus….. Wir kennen das bereits….Nichts wird sich für Altbetroffene ändern, absolut gar nichts…. Die Bundesregierung spielt auf Zeit….. und dann landet man als Betroffene/r, wenn man sich nicht mehr verbal äußern kann, dement und verwirrt in einem Pflegeheim. Und das sieht dann so aus bei 451 Grad:

  2. Hubert schreibt am :

    Bisher überwiegend eher ein „Hinhaltefond“ oder ein „Ruhigstellfond“ virtueller Art. Und so wird es auchh wohl bleiben.

  3. Silvia Osswald schreibt am :

    Ja genau, Herr Denef, dem kann ich mir nur abschliessen.
    Der FsM ist eine Verarsche der übelsten Art!

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