Die Schattenseite des Vatikans

18.04.2018: RTL

Vatikan-Escort packt aus: „Ich hatte Sex mit Dutzenden katholischen Priestern!“

Neue Enthüllungen über die Schattenseite des Vatikans

Francesco Mangiacapra hat Jahre lang als Escort im Vatikan in Rom gearbeitet, nun hat er seine  unglaublichen Erlebnisse in einem Buch zusammengefasst. Mit Bildern, die Priester in intimen Positionen zeigen und SMS-Verläufen, die unterstreichen, dass Priester sexuelle Bedürfnisse haben.

Katholische Priester zahlen für Sex

Der junge Italiener berichtet, dass die Priester ihm nicht nur Geld für Sex zahlten, sondern angeblich auch bereit waren für Leistungen wie ungeschützten Sex, Drogen oder Gruppensex mehr zu zahlen. Für die Priester war die Inanspruchnahme solcher Dienstleistungen seiner Aussage nach selbstverständlich. Angeblich gingen sie davon aus, dass die anschließende Buße alles wieder ins Gleichgewicht bringen würde. In dem Buch werden von insgesamt über 40 Geistlichen Bilder und SMS-Nachrichten veröffentlicht.
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Ein Kommentar

  1. hildegard schreibt am :

    Komplizen der Scheinheiligkeit sind sie alle. Das Problem ist bekannt. Alle bis auf den hinterletzten Pfarrer wussten es vor 25 Jahren, als Stürme der Entrüstung losbrachen über pädophile Priester. Wie notwendig die Besinnung auf den Ursprung gewesen wäre, das wusste der damalige Bischof von Aachen, der darüber verstarb.
    Und auch alle anderen wissen das, die uns heutigen Mitgliedern von netzwerkB mit warmen, persönlichen Worten versichern möchten alles zu tun, damit die Anliegen von Betroffenen gehört werden – folgenlos! Folgenlos damals wie heute, weil sie alle um ihre Mitverantwortung wussten und weil sie auch wussten was sie taten, als sie die Täter zum x-ten Mal versetzten – anstatt sie an die zuständige Justiz zu übergeben!

    Kirche will vom „Akt der Versöhnung“ heute nichts wissen. Wir haben den Glauben verloren an Menschen, die das unmenschliche Riesen-System nicht stürzen wollten.

    Nein, Kirche hat kein Monopol auf Moral und keines mehr auf Versöhnung nach urchristlichem Vorbild! Ihre Unschuld hat sie verloren, ihre Verlogenheit geriet für Abhängige, für Kinder zum Pakt mit dem Teufel. Beweise liegen vor. Gewalt-Gene der Komplizen der Scheinheiligkeit werden noch Generationen lang fort bestehen und Menschen in den Wahnsinn treiben.

    Staatsverträge mit der Kirche wurden inzwischen zu Dokumenten zwischen Komplizen der Scheinheiligkeit.
    Der Profit regiert und stellt sich als Menschen-verachtend heraus.

    Den eigenen Hochmut zu Fall zu bringen wäre ein Friedensangebot vom Vatikan – das überfällig ist!

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