RTL Nord 25.09.2018

26.09.2018: RTL Nord

Missbrauch von schockierendem Ausmaß: Was ein Opfer aus Scharbeutz zur Aufklärungsstudie sagt

Es hat lange gebraucht, bis sich Norbert Denef aus Scharbeutz sich seiner Familie anvertrauen konnte. Heute kann er über den jahrelangen Missbrauch sprechen und sagt offen: „Man ist nicht mehr in seinem Körper drin, um das nicht zu ertragen. Da sind Sie abgespalten. Sie können sich nicht wehren. Das ist so als wenn sie starr sind. Sie leben zwei Leben.“

Wie Norbert Denef aktiv versucht auch anderen Missbrauchsopfern zu helfen, wissen Ricarda Thurow-Hartmann und Katharina Steinhöfel. Weiter lesen: http://www.rtlnord.de

4 Kommentare

  1. Hubert schreibt am :

    Zitat 2:00 „Die Opfer haben Anspruch auf Gerechtigkeit“- na toll, jetz, wo nach so vielen Jahren (2 Jahrzente seit Bekanntwerden) viele Opfer verstorben sind, meist aufgrund psychosomatsicher Erkrankungen.
    Andere sind bereits sterbenskrank. Nun soll also doch Entschädigung kommen?
    Frage mich gerade, ob sich das jetzt überhaupt noch entschädigen lässt!
    Allenfalls eine symbolische Wiedegutmachung wäre jetzt noch möglich – und dann eher, um das Ansehen der Kirche in dem Bereich wieder halbwegs zurechtzurücken – und so ist das auch mit anderen Institutionen!
    Nunja, immerhin wäre das ein erster wirksamer Schritt.

  2. Karl Görtz schreibt am :

    In zwei, drei Tagen werden Sie nichts mehr von dieser Missbrauchsstudie hören. Gewaltopfer in ihrem fortgeschrittenen Elendsleben werden keine angemessene finanzielle Existenzvernichtungsentschädigung seitens der klerikalen Kaste erhalten. Sie werden Opfer einfach wegsterben lassen und dann wie gewohnt weiter beten für das ewige Leben. Vielleicht schauen Sie sich zum Schluss noch mal Maischberger an. Das war es dann aber auch.
    _____________________________
    Anmerkung von Norbert Denef:

    Lieber Karl, ich stimme Dir voll und ganz zu!

  3. Esther, Simon schreibt am :

    Ich sehe es auch so: Es wird nur gezwungenermaßen reagiert!
    Die Welle „darf jetzt hoch sein und noch etwas höher“, um dann gemächlich abebben zu können.

  4. Karl Görtz schreibt am :

    Und so findet man doch noch was, letztendlich im Kabarett, wo alle noch einmal kräftig lachen dürfen:

    https://youtu.be/QHV73QKbH5s?t=472

Artikel kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Artikel aus den Medien

ARD BRISANT ARD Tagesschau Augsburger Allgemeine Badische Zeitung Berliner Morgenpost Berliner Zeitung DER SPIEGEL derStandard.at DER TAGESSPIEGEL derwesten.de DEUTSCHE WELLE Deutschlandfunk Deutschlandradio DiePresse.com diesseits.de DIE WELT DIE ZEIT FOCUS Frankfurter Allgemeine Frankfurter Rundschau Hamburger Abendblatt Hannoversche Allgemeine Humanistischer Pressedienst Kölner Stadt-Anzeiger Leipziger Volkszeitung Lübecker Nachrichten Mitteldeutsche Zeitung n-tv N24 NDR.de NDR Info Neue Zürcher Zeitung nordwestradio Publik-Forum Saarbrücker Zeitung SPIEGEL ONLINE stern.de SÜDWEST PRESSE Süddeutsche Zeitung taz TP Presseagentur Berlin WAZ WELT ONLINE ZDF heute ZEIT ONLINE