Spendenaktion für Friedensprozess

30.12.2018: netzwerkB Pressemitteilung

Offener Brief an Dr. Hans Zollner SJ und Klaus Mertes SJ

Lieber Herr Dr. Zollner,
lieber Klaus,

am 1. Januar 2019 übergebe ich den Vorsitz von netzwerkB – bewegt schaue ich auf neun Jahre meiner Amtszeit zurück: https://youtu.be/KZqKv1GbjM0

Einen Friedensprozess in Gang zu setzen war von Anfang an mein Ziel. Bereits 1993, als ich im Familienkreis im Beisein der beiden Täter, nach 35 jährigem Schweigen, sagen konnte: „Ich wurde sexuell missbraucht“ – beendete ich meinen Vortrag mit einem Zitat aus dem Johannesevangelium: „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie.“

Unsere unterschiedlichen Meinungen, lieber Klaus, haben wir beim Kirchentag in München 2010, offen, jedoch nicht besonders friedlich, ausgetragen: https://youtu.be/GEPjxAul2TA

Im Januar 2016 trafen wir uns friedlich in St. Blasien – seitdem sind wir freundschaftlich verbunden: https://youtu.be/j8zZNT6-fUE

Sie, lieber Herr Dr. Zollner, sind immer wieder bemüht, Brücken für einen Friedensprozess zu bauen. Nach meinem letzten Schreiben vom 1. Dezember 2018 haben Sie Ihre Betroffenheit zum Ausdruck gebracht, indem Sie noch am selben Tag geantwortet haben und mitteilten, mein Schreiben an Papst Franziskus weiterzuleiten: „Ihre Nachricht werde ich an Papst Franziskus weiterleiten.“

Offen ist nach wie vor ein Friedensprozess mit dem Bistum Magdeburg.

In einem fairen Prozess beabsichtige ich meine Schadensersatzforderung von einer Million Euro durchzusetzen. Letztendlich geht es auch hier um einen Akt der Versöhnung. Das Geld soll in eine Stiftung fließen, die jährlich Preise ausschreibt für Personen, die Außergewöhnliches geleistet haben, um das gesellschaftliche Schweigen über sexualisierte Gewalt und Misshandlung von Kindern zu brechen.

Um diesen gerechten Friedensprozess mit dem Bistum Magdeburg juristisch führen zu können, benötige ich 45.000 Euro. Über diese Mittel verfüge ich leider nicht, deshalb bitte ich Sie, lieber Herr Dr. Zollner und Dich, lieber Klaus, hiermit um Unterstützung.

Mit einer Spendenaktion für diesen Friedensprozess sollte es möglich sein, die Summe von 45.000 Euro aufzubringen.

Wenn Du, lieber Klaus, in St. Blasien und Sie, lieber Herr Dr. Zollner, an Ihrer Universität in Rom eine solche Spendenaktion gemeinsam in Bewegung bringen, wäre sie bestimmt erfolgreich.

Ich bin davon überzeugt, dass es uns gemeinsam gelingen wird, den Bischof von Magdeburg, Dr. Gerhard Feige, auch in den Friedensprozess mit einzubinden.

Uns allen wünsche ich ein friedliches neues Jahr 2019

Norbert Denef


Schulstr. 2 b
23683 Scharbeutz

Telefon: +49 (0)4503 892782
Mobil: +49 (0)160 2 13 13 13
info [at] denefhoop.com
www.denefhoop.com

18 Kommentare

  1. Klaus Mertes SJ schreibt am :

    Lieber Norbert,

    vielen Dank für deinen offenen Brief an Hans Zollner und an mich. Gerne bin ich weiterhin bereit, mit Dir und mit anderen darüber nachzudenken, wie ein Akt der Versöhnung Wirklichkeit werden könnte – wenn ich richtig verstanden habe, so geht es dir dabei ja nicht „nur“ um deine persönliche Versöhnung, sondern um ein über einzelne Personen hinausgehendes öffentliches Zeichen, einen Dienst an der Gesellschaft, eine Frucht aus den Auseinandersetzungen und Prozessen der letzten Jahre. Aber genau das macht es mir auch schwer, deiner Bitte nachzukommen und nun Gelder zu sammeln, um einen Prozess gegen das Bistum Magdeburg zu führen, an dessen Ende die Millionen-Summe herauskommen soll, die in die Stiftung eingehen würde. Versöhnung kann nicht erzwungen werden, auch nicht durch Prozesse. Deswegen möchte ich bei dieser Spendenaktion nicht mitmachen.

    Was kann ich über diese Absage hinaus noch tun? Vielleicht dies: Du schreibst mir einen offenen Brief. Das gibt mir die Gelegenheit, meinerseits mich auch direkt an diese Öffentlichkeit zu wenden, die mitliest. Meine Frage an die Mitlesenden lautet: Was können sie beitragen, um das Anliegen des Aktes der Versöhnung mit zu tragen und mit zu verfolgen? Ich weiß, dass der Begriff der Versöhnung für viele Betroffene schwer ist, zumal wenn er von Kirchenleuten, wie ich ja einer bin, im Mund geführt wird. Ich habe in den letzten Jahren aber auch viele Prozesse erlebt, an deren Ende Versöhnung, oder vielleicht auch vorsichtiger ausgedrückt: Frieden, Neuanfang stand. Das waren und sind allerdings Prozesse, die individuell verliefen und manchmal sogar auch (unter Diskretionsschutz) in einen persönlich gestalteten „Akt der Versöhnung“ einmündeten. Doch auch für mich bleibt die Frage offen: Wie könnte so ein öffentlicher „Akt“, ein öffentliches Zeichen aussehen? Und wie könnte es eine breitere Basis finden? Wer könnte diese breitere Basis sowohl gesellschaftlich als auch kirchlich ansprechen? Für Anregungen zu dieser Frage bleibe ich ansprechbar.

    Mit herzlichen Grüßen im neuen Jahr

    Klaus Mertes

    P. Klaus Mertes SJ
    Kollegsdirektor

    Kolleg St. Blasien e.V.
    Fürstabt-Gerbert-Str. 14
    79837 St. Blasien
    fon: +49 7672 27202
    fax: +49 7672 27272
    mail: kollegsdirektor [at] kolleg-st-blasien.de

    Steuernummer: 20001/90053
    Vereinsregister: Amtsgericht St. Blasien VR 44

  2. Hans Zollner SJ schreibt am :

    Lieber Herr Denef,

    zunächst möchte ich Ihnen meine Anerkennung dafür aussprechen, dass Sie den Vorsitz von netzwerkB abgeben. Es ist sicher nicht leicht, ein für Sie so zentrales Projekt in andere Hände zu legen – kudos!

    Zu Ihrem Anliegen des Friedensprozesses bzw. zum „Akt der Versöhnung“: In den letzten Jahren habe ich eine ganze Reihe Emails mit Anliegen dieser Art und konkreten Vorschlägen dazu erhalten. Ich weiß von einigen öffentlichen „Akten“, die für diejenigen, die sie angeregt haben, von großer Bedeutung waren, und ich habe einigen privaten „Versöhnungszeremonien“ selber beigewohnt. Von daher habe ich weiterhin große Sympathie für Ihr Anliegen, bin aber auch der Meinung, dass dies ein beidseitiges Auf-Sich-Zu-Bewegen voraussetzt.

    An unserer Uni eine solche Spendenaktion durchzuführen, wäre nicht wirklich nützlich: unsere Studierenden kommen zu einem Gutteil aus Afrika, Asien und Lateinamerika und sind selbst auf Stipendien angewiesen.

    Auch Ihnen ein friedliches Jahr 2019, besondere Wünsche für Ihre Gesundheit,
    Ihr
    Hans Zollner SJ

    President
    CCP – Centre for Child Protection
    Pontificia Università Gregoriana
    Piazza della Pilotta 4
    00187 Roma / Italia
    fon +39 06 6701 5184
    mailto: ccp-pres [at] unigre.it
    childprotection.unigre.it/

  3. Esther Simon schreibt am :

    WIE ÄRMLICH und bigott Ihr seid.Ihr sogenannten Diener Gottes !!!
    Rhabarber, Rhabarber…
    Und in China ist ein Sack Reis umgefallen …
    Könntet Ihr JESUS in die Augen schauen ???

  4. hildegard schreibt am :

    … um hinter diese Haltungen gucken zu können höre oder lese man wie Carsten Frerk zum Jahresende „Die Kirche im Kopf“ sieht mit allem was sie missbräuchlich mit uns und aus unseren Regierungsvertretern gemacht hat https://www.deutschlandfunk.de/einfluss-der-kirchen-auf-die-politik-demokratisch-skandaloes.886.de.html?dram:article_id=437178
    nämlich eine “Kirchenrepublik”.

    Die Kirche hatte unangemessene Vorrechte. Vorrechte ließen den alten Schwindel zum Etikettenschwindel auswachsen. Ein Unheil, das die Kirchenrepublik in die falsche Gesetzgebung führte.

    Zeigt Haltung, macht euch ehrlich, lasst den grundgesetzlichen Täterschutz auffliegen! Dann endlich kann Menschenrecht auch in diesem Land Fuß fassen.

  5. hildegard schreibt am :

    Christiane Thiel, Hochschulseelsorgerin aus Halle: “Wir müssen das Ende der Volkskirche begrüßen. Die wahre Form von Kirche ist die Kleinheit, ist die Minderheit – die Minderbrüder und die Minderschwestern. Und da steckt eine große Chance drin – im Machtverlust.”
    https://www.deutschlandfunk.de/ostdeutschland-wir-aus-dem-osten-sind-fast-rassistisch.886.de.html?dram:article_id=436766

    Vielleicht die letzte Chance: Arm sei die Kirche – gerade auch die römische!!

  6. Netzwerk_B-Mitglied Nr. 942 schreibt am :

    An ihren °Taten°
    könnt Ihr sie immer noch am allerklarsten erkennen.

    Jesus verteilte ja auch WARME WORTE statt Brot
    -oder hab ich das jetzt verwechselt ?!

    Warum AKTIV mittun,wenn mann PASSIV zureden kann ?

    Es ist doch °WUNDERBAR°,wie sich Beweise von SELBST ansammeln,heyho! Ein Prozeß ist nie aufhaltbar.

    Diese Seite von NetzwerkB mit allen Kommentaren
    ist eine TOLLE zeitgeschichtliche DOKUMENTATION.

    @ Norbert: Du kennst ja meine jahrzehntelange Lage,
    momentan ist sie besonders brisant- JEDEM Täter
    und ALLEN MITTÄTERN/aktiven+PASSIVEN Unterstützern
    wäre IMMER die FREIHEIT gegeben,sich zu verhalten,

    wie es menschlicher Anstand,couragierter RESPEKT vor
    unschuldig von Gewalt betroffenen Geschädigten gebührt. OHNE Mühe,Folgen- EINMAL der innere Ruck .

    Vermutlich ist es ein Gen,was schief liegt ?

    Der FortSchritt schreitet-ich schlage ein Massen-CRISPR vor,fort mit dem fatalen Heuchel-Gen,lach…

    Dein Aufruf um Spenden wird bestimmt auch von wahrhaftig-empathischen MENSCHEN mitgelesen.

    Dein Aufruf um Spenden wird dann halt mit Graswurzelkraft ein bißchen später ein Ergebnis bringen- mach bitte auch bei CHANGE.ORG eine Petition! Du hast ja keinen Anonymitätsgrund !

    Es bringt m.M. gar nichts,etwas zu erwarten an Stellen,wo es die Grundbedingungen zum Selbstreflektieren der Situation gar nicht gibt.

    Das hast Du gewußt,den Optimismus in generelle Änderung von Leuten in Menschen hab ich trotz allem
    auch immer noch.Versuchte grad auch einiges= Ø

    So unergiebig Dein Aufruf noch scheint,mich bringt der „Dinner for one“-immer wieder so-Verlauf zum Grinsen-wir sind im Spiegelkabinett,Gottes Wahrheit – es werde LICHT und Gott läßt uns alle klar erkennen–sag ich mal als Atheist bissel verändert.

    Jeder blamiert sich selbst,so gut er es kann- es ginge auch anders-aber:Jeder hat diese Freiheit !

    Drücken wir uns alle gegenseitig die Daumen,bitte ?

    Wünsche allen aufrichtigen Menschen ein gutes 2019!

    Netzwerk_B-Mitglied 942

  7. Karl Görtz schreibt am :

    „Was Jesus wirklich gesagt hat“

  8. Esther Simon schreibt am :

    Hallo, Karl Götz,
    vielen Dank für den wunderbaren Beitrag zu „Was Jesus wirklich gesagt hat“.
    Danke.

  9. Esther Simon schreibt am :

    Was ist eigentlich aus der Weiterleitung der Nachricht von Dr. Zollner an den Papst geworden?
    Gibt es eine Reaktion ?
    Liebe Grüße

  10. Mitglied_942 schreibt am :

    Warum aber nicht die einzig sinnvolle Briefzustellung wählen? Ich versteh es nicht!

    Die ZUVERLÄSSIGE und gerichtsmittelfest-dokumentierte Zustellung eines Briefes an TATSÄCHLICH den Papst

    (statt an einen toten AblageBriefkasten oder lapidar mit Formblatt irgendwann EVENTUELL mal reagierenden Diener/Vertreter/Untermönch…)

    wäre möglich,wie hier in Deutschland auch,
    über einen beauftragten Gerichtsvollzieher.

    Wenn man dann noch einen findet,der möglichst nahe kilometertechnisch vom Vatikan entfernt residiert,ist das sogar recht preiswert.

    Mit Zweitexemplar den Brief sofort an einen italienischen Gerichtsvollzieher per Fax senden und ein klares Auftragsschreiben dazu
    „nur PERSÖNLICHE Zustellung des offenen Dokumentes“ und Faxkopie zu einer progressiven italienischen Tageszeitung ?

    (TIP:Völlig kostenlos faxen kann man mit e-Post,
    10 Blatt je Fax !Muß man sich nur 1X verifizieren !)

    So würde ich es machen,wenn ich denn den frommen Wunsch hätte,dem Papst Briefe senden zu wollen,

    die ihn auch ERREICHEN ,ihm dazu vor allem vom Gerichtsvollzieher VORZULESEN sind,
    wenn so beauftragt .

    Wenn solch Auftrag (auch) nicht ausgeführt würde,könnte man beliebig oft reklamieren.

    Die (un-terminierte) nette ABSICHTSERKLÄRUNG von Herrn Zollner hingegen ist objektiv eingeschätzt einfach nur völlig UNVERBINDLICH,da er JEDERZEIT seine ABSICHT ändern darf,ihn NICHTS veranlaßt,die WAHRHEIT gesagt zu haben oder sagen zu müssen- er ist (auch) hinsichtlich dieses „Botendienstes“ weder moralisch noch aus irgendwelchen anderen Gründen verpflichtet,das auch zu tun oder zuzusagen.

    WARUM also wurde ein „Zufallsgeneratorweg“ gewählt ?

    Habe ich einen Denkfehler oder ist es logisch ?

    Herzlicher Gruß von Mitglied_942
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    1.)
    http://www.europe-eje.eu/de/fiche-thematique/note-12-akteure-prinzipien-vollstreckung-entscheidungen
    2.)
    http://www.gesetze-bayern.de/Content/Document/ZRHO-NN76

  11. Esther Simon schreibt am :

    Danke Andreas Stark!
    Ich habe inzwischen auch den Verdacht, dass Herr Dr. Zollner das nur geschrieben hat, weil er von dem Video geschockt war.
    Wie ich schon einmal sagte: DIESES VIDEO MÜSSEN JEDEN TAG ALLE VERANTWORTLICHEN ZUM FRÜHSTÜCK BEKOMMEN !!!
    Und zwar so lange, bis sie Albträume bekommen und darum betteln, daß der Friedensprozess eingeleitet wird.

  12. Karl Görtz schreibt am :

    „Frauen als „Sklaven“ von Klerikern

    Ja, räumte der Papst auf die Frage einer Journalistin ein, in der katholischen Kirche wurden und werden Nonnen sexuell missbraucht. Es habe Priester und auch Bischöfe gegeben, „die das gemacht haben“.“

    https://www.tagesschau.de/ausland/missbrauch-kirche-franziskus-nonne-101.html

    Kommentar:

    Alles akribisch aktensicher vom Klerus dokumentiert? „Es habe Priester und auch Bischöfe gegeben, „die das gemacht haben“.

    Stellen dann die Nonnen irgendwann mal einen Antrag auf Opferentschädigung und ihnen wird dann nicht geglaubt, oder es fehlen Beweise? Kein Problem: Der Papst war Zeuge: “ Es gab Priester und auch Bischöfe, die das gemacht haben“.
    Und? Wie viele Akten sind noch auffindbar? Oder laufen die Schreddermaschinen noch?

    Einen Nonnenskandal in einen langjährig währenden Missbrauchsskandal vor einer Generalaussprache zu implementieren?
    Alle Achtung, die verstehen ihr Handwerk der WIN-WIN Aufarbeitung. Und in letzter Konsequenz berufen sie sich auf Gott, der alles vergibt:

    https://www.stuttmann-karikaturen.de/karikatur/6989

  13. Nebenbei: Weil es um „Versöhnung“ geht, liegt Mertes mit seiner Auslegung: „Versöhnung kann nicht erzwungen werden“, falsch. Denn Versöhnen hat nichts mit verschwistern oder Familienfrieden zu tun, sondern mit Sühne. Man kann sich versühnen, wenn derjenige, der eine Untat beging, Sühne geleistet hat. Insofern kann Sühne auch über die Strafe erzwungen werden; und es sollte notwendigerweise auch geschehen, wo der Täter sich der Sühne entzieht.

  14. Karl Görtz schreibt am :

    „An diesem Donnerstag erscheint in 20 Ländern und acht Sprachen, aber nicht auf Deutsch das Buch „Sodoma“ des französischen Autors und Homosexuellen-Aktivisten Fréderic Martel. Der 51-Jährige fährt im Windschatten des Gipfeltreffens zum Missbrauch im Klerus besonders schwere Geschosse auf. Der Vatikan sei „eine der größten Schwulengemeinschaften der Welt“. Vier Jahre will Martel für sein rund 600 Seiten dickes Werk recherchiert haben, wochenlang verbrachte er dazu auch Zeit im Vatikan. Einer seiner Gesprächspartner habe behauptet, 80 Prozent der Männer im Vatikan seien schwul.“

    https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltchronik/1018524_Der-Vatikan-die-Macht-und-die-Homosexualitaet.html

    Kommentar:

    Kann nicht sein? Wenn vor 30 Jahren einer behauptet hätte, er wäre von einem Priester sexuell missbraucht worden, hätte man dieses Opfer weggesperrt.

  15. Pingback: Was würde Jesus sagen? - netzwerkB | netzwerkB

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