„Der tiefe Fall des Kardinal Pell“

26.02.2019: netzwerkB Pressemitteilung

„Jeder Mensch braucht Platz zur Entfaltung! Ein Gefängnis ist der größte menschliche Unsinn, eine Quälerei, eine Folter ist das, die wir uns haben einfallen lassen.“ (Norbert Denef)

„Der tiefe Fall des Kardinal Pell“ – Norbert Denef nimmt dazu wie folgt Stellung:

20 Jahre, es ist sogar die Rede davon, dass Kardinal Pell 50 Jahre ins
Gefängnis muss, weil er Kindern vermutlich sexualisierte Gewalt angetan
haben soll.

Von einer angemessenen Entschädigung der Opfer in Millionen Höhe ist nicht die Rede, stattdessen soll Pell nun bestraft werden. Hass regiert wieder einmal die Welt.

Mahatma Gandhi sprach vom Gift des Hasses der sich über die ganze Welt ausbreitet.

Ich träume von einer Welt ohne Strafen.
Ich träume von einer Welt ohne Gefängnisse.
Ich träume von einer Welt wo Kinder gewaltfrei aufwachsen.

Norbert Denef


Schulstr. 2 b
23683 Scharbeutz
Telefon: +49 (0)4503 892782
Mobil: +49 (0)160 2 13 1313
norbert.denef [at] denefhoop.com
www.denefhoop.com


4 Kommentare

  1. ja, dass sind schöne träume, aber so wird es leider auch nicht gehen, denn straftätern müssen grenzen gesetzt werden. ich bin aber dafür, dass diese dann geminnützige arbeiten ausführen müssen, und sich strengen regeln und seminaren unterziehen, und notfalls auch therapeutische behandlungen bekommen, in denen geklärt werden sollte, warum diese menschen straffällig geworden sind. denn ich bin der meinung, dass wenn kindern gewalt angetan wird, diese dann auch zu gewalt neigen können, und deshalb muss ihnen auf den rechten weg geholfen werden.
    von ganz allein tut sich da nichts, und die weltkriege, die hauptsächlich glaubenskriege sind, hören damit leider auch nicht auf.
    wir sollten bei den ganz kleinen anfangen, für ständige aufklärung sorgen, und an einer gewaltfreien welt arbeiten.
    dieses geht aber nur, wenn die ganze welt ihren teil dazu beiträgt, was auch teilen bedeutet, und die grosse kluft zwischen arm und reich, ausbeutung und missbrauch, sowie häme und hetze, endlich ein ende finden.

  2. Angelica Paulic schreibt am :

    „Bevor unsere weißen Brüder kamen, um zivilisierte Menschen aus uns zu machen, hatten wir keine Gefängnisse. Aus diesem Grund hatten wir auch keine Verbrecher. Ohne ein Gefängnis kann es keine Verbrecher geben. Wir hatten weder Schlösser noch Schlüssel, und deshalb gab es bei uns auch keine Diebe. Wenn jemand so arm war, dass er kein Pferd besaß, kein Zelt oder keine Decke, so bekam er all dies geschenkt. Wir waren viel zu unzivilisiert, um Wert auf persönlichen Besitz zu legen. Wir strebten Besitz nur an, um ihn weitergeben zu können. Wir kannten kein Geld und daher wurde der Wert eines Menschen nicht nach seinem Reichtum bemessen. Wir hatten keine schriftlich niedergelegten Gesetze, keine Rechtsanwälte, keine Politiker, daher konnten wir einander nicht betrügen. Es stand wirklich schlecht um uns, bevor die Weißen kamen und ich kann es mir nicht erklären, wie wir ohne die grundlegenden Dinge auskommen konnten, die – wie man uns sagt – für eine zivilisierte Gesllschaft so notwendig sind.“ (Lame Deer)

Artikel kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Artikel aus den Medien

ARD BRISANT ARD Tagesschau Augsburger Allgemeine Badische Zeitung Berliner Morgenpost Berliner Zeitung DER SPIEGEL derStandard.at DER TAGESSPIEGEL derwesten.de DEUTSCHE WELLE Deutschlandfunk Deutschlandradio DiePresse.com diesseits.de DIE WELT DIE ZEIT FOCUS Frankfurter Allgemeine Frankfurter Rundschau Hamburger Abendblatt Hannoversche Allgemeine Humanistischer Pressedienst Kölner Stadt-Anzeiger Leipziger Volkszeitung Lübecker Nachrichten Mitteldeutsche Zeitung n-tv N24 NDR.de NDR Info Neue Zürcher Zeitung nordwestradio Publik-Forum Saarbrücker Zeitung SPIEGEL ONLINE stern.de SÜDWEST PRESSE Süddeutsche Zeitung taz TP Presseagentur Berlin WAZ WELT ONLINE ZDF heute ZEIT ONLINE